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Der IT-Dienstleister transtec AG in Tübingen verfügt über eine einzigartige IT-Expertise, die auf der Kombination seiner Hersteller-, Systemhaus- und High-Performance-Computing (HPC)-Kompetenz basiert. transtec bietet kundenspezifische Lösungen, ein umfassendes Dienstleistungs-Portfolio und erfüllt mit seiner deutschen Cloud die allerhöchsten Sicherheitsstandards. Zu den Kunden zählen öffentliche Institutionen und Unternehmen unterschiedlichster Branchen. Das börsennotierte Unternehmen ist auch mit Niederlassungen in den Benelux-Staaten, Frankreich, Großbritannien und der Schweiz vertreten und erwirtschaftete 2014 einen Umsatz von 42,2 Millionen Euro. www.transtec.de

transtec

News

  • Reutlingen,
    15.02.2017

    Der Treppenbauer Wiehl hat seine IT-Infrastruktur nach sechs Jahren Betrieb umfassend modernisiert. Den Zuschlag für das Projekt hat der IT-Dienstleister transtec bekommen, der bereits die bisherige Infrastruktur betreute.

    Der Treppen- und Geländerbauer Wiehl aus Bingen fertigt mehr als 2.000 Treppen jährlich, für deren Konstruktion er eine leistungsfähige IT benötigt. Die bisher genutzte IT-Infrastruktur stieß dabei im Laufe der Zeit an ihre Leistungsgrenzen. Folglich entschied das Unternehmen, diese auf den neuesten Stand zu bringen.

    Als Ausgangssituation wurde das bisher umgesetzte IT-Konzept aus Virtualisierung und Hochverfügbarkeit herangezogen. Diese Punkte sollten sich grundlegend auch in der künftigen Architektur der neuen IT-Infrastruktur wiederfinden.

  • Reutlingen,
    06.02.2017

    Ab 25. Mai 2018 sind die neuen Regeln der EU-Datenschutz-Grundverordnung sanktionsfähig, dann drohen schlimmstenfalls Bußgelder in Millionenhöhe. Der IT-Dienstleister transtec unterstützt Unternehmen als externer Datenschutzbeauftragter dabei, alle Anforderungen frist- und regelgerecht umzusetzen.

    Die straffreie zweijährige Übergangsfrist für die EU-Datenschutz-Grundverordnung endet am 25. Mai 2018. Wer anschließend gegen die Vorgaben verstößt, muss mit Geldstrafen von bis zu vier Prozent des weltweiten, jährlichen Umsatzes rechnen. Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) haben aber weder die Zeit, das Geld noch das Know-how, sich selbst um die Umsetzung zu kümmern.

  • Reutlingen,
    23.01.2017

    Der Automobilzulieferer NIDEC hat ein umfassendes IT-Modernisierungsprojekt erfolgreich abgeschlossen. Das Design, die Implementierung und die Konfiguration der neuen Server- und Storage-Infrastruktur hat der IT-Dienstleister transtec übernommen.

    NIDEC GPM ist auf die Herstellung von Wasser- und Ölpumpen für die Automobilbranche und industrielle Anwendungen spezialisiert, NIDEC MA auf die Herstellung von Elektromotoren und Aktuatoren für den Automotive-Bereich und industrielle Anwendungen.

    Die Unternehmen, die zum japanischen Konzern NIDEC gehören, einem der weltweit größten Elektromotorenhersteller, sind in Deutschland an den beiden Standorten Merbelsrod in Thüringen (NIDEC GPM) und Bietigheim-Bissingen (NIDEC MA) vertreten.

  • Reutlingen,
    10.01.2017

    Die zunehmende Zahl an Cyber-Attacken gefährdet die Existenz von Unternehmen. Die umfassende Sicherheitsberatung von transtec unterstützt bei der frühzeitigen Erkennung und Abwehr von Gefahren.

    Der Reutlinger IT-Dienstleister transtec erweitert sein Portfolio um umfassendes Sicherheits-Consulting. Damit adressiert er den steigenden Bedarf vor allem von kleinen und mittleren Unternehmen nach Unterstützung gegen immer mehr und immer aggressivere Cyber-Attacken – allen voran der rapiden Verbreitung von Ransomware.

  • Reutlingen,
    13.12.2016

    Weil Geschäftsdaten auf zahllosen mobilen Devices lokal verteilt sind, funktionieren etablierte Vor-Ort-Backup-Strategien nicht mehr. Cloud-Backup schafft hier Abhilfe, da es ortsunabhängig einsetzbar, sicher und stets verfügbar ist. Der IT-Dienstleister und Cloud-Experte transtec empfiehlt sechs Best Practices, wie Unternehmen das Backup-Dilemma in den Griff bekommen.

    Der zunehmende Einsatz von mobilen Geräten führt dazu, dass immer mehr Geschäftsdaten auf diesen verteilt sind. Das Sichern dieser Daten mit bestehenden, zentralisierten Vor-Ort-Backup-Lösungen ist meist nicht mehr zuverlässig möglich.

    Das Backup in der Cloud ist hingegen von jedem mobilen Gerät aus jederzeit und von jedem Ort durchführbar, Voraussetzung ist lediglich ein Internetzugang. Das Cloud-Backup bietet zudem einige Vorteile gegenüber klassischen Lösungen: Unternehmen müssen keine neue Infrastruktur anschaffen, hohe Investitionskosten und Wartung entfallen komplett.

  • Reutlingen,
    16.11.2016

    Das Interesse an der Nutzung von Cloud-Services nimmt auf breiter Front zu – gerade auch im Mittelstand. Einige grundlegende Dinge sind dabei aber zu beachten, die sechs gängigsten Fallstricke listet der IT-Dienstleister und Cloud-Experte transtec auf.

    Die erfolgreiche und schnelle Cloud-Migration hängt von mehreren Faktoren ab. Vor allem muss sich ein Unternehmen im Vorfeld im Klaren darüber sein, welche Systeme, Applikationen und Daten es in die Public Cloud verlagern will oder darf und welche Ziele damit verbunden sind – beispielsweise hinsichtlich Qualitäts- und Produktivitätssteigerung, Kostensenkung oder Erhöhung der Ausfallsicherheit.

  • Reutlingen,
    03.11.2016

    Der Softwarehersteller agorum hat seine Infrastruktur umfassend modernisiert und einen neuen hochperformanten, hyperkonvergenten Cluster implementiert. Die komplette Projektkonzeption und -durchführung hat der IT-Dienstleister transtec übernommen.

    agorum Software mit Sitz in Ostfildern bei Stuttgart entwickelt seit über 15 Jahren Dokumentenmanagement-Lösungen für Unternehmen und Behörden. Für die komplexen Entwicklungsaufgaben ist eine leistungsstarke IT unerlässlich. In der Vergangenheit nutzte agorum bereits einen hyperkonvergenten Cluster, der aber langsam an seine Kapazitäts- und Performancegrenzen stieß. Überdies lief der Wartungsvertrag für das System aus. Folglich entschied sich der Softwareanbieter zur Durchführung eines umfassenden Modernisierungsprojekts.

  • München,
    13.10.2016

    Homogene Speicherlandschaften gehören der Vergangenheit an. Der digitale Fortschritt, die Flut unterschiedlicher Datentypen und die höheren Anforderungen an Skalierbarkeit und Flexibilität erfordern neue Speicherkonzepte. IT-Dienstleister transtec sieht fünf Speichertrends auf dem Vormarsch.

    Bis vor wenigen Jahren waren die Speichernetze in den meisten Unternehmen noch in Direct-Attached-Storage (DAS), Network-Attached-Storage (NAS) oder Storage-Area-Networks (SAN) unterteilt. Deren Leistungsfähigkeit hing von der Anzahl und Performance des einzelnen Mediums ab. Solid-State-Disks in Verbindung mit Software-Defined-Storage und Scale-Out-Architektur haben diese homogene Ordnung aufgebrochen. Die digitale Transformation beschleunigt mit datenzentrierten Geschäftsmodellen die Entwicklung der Speichertechnologien weiter.

  • Reutlingen,
    18.08.2016

    Bald ist es soweit: Das neue Betriebssystem Microsoft Windows Server 2016 wird verfügbar sein. Es bringt neben etlichen Optimierungen vorhandener Features viele Neuerungen, die einen Umstieg auf das Server-Betriebssystem für viele Unternehmen interessant machen dürften. IT-Dienstleister transtec listet die wichtigsten neuen Features auf.

    Abgesehen von den zahlreichen technischen Erweiterungen bringt Windows Server 2016 auch Änderungen hinsichtlich der Editionen und der Lizenzierung mit sich. So gibt es erstmals gravierende funktionale Unterschiede zwischen der Standard-Edition und der Datacenter-Edition. Bislang war der Hauptunterschied zwischen Datacenter- und Standard-Version das Nutzungsrecht für virtuelle Maschinen.

  • Reutlingen,
    20.07.2016

    Der IT-Dienstleister transtec intensiviert seine Zusammenarbeit mit dem Grafikprozessorhersteller NVIDIA. Gemeinsamer Aufgabenschwerpunkt ist die Vermarktung von Lösungen im Wachstumssegment „Maschinelles Lernen“. Für den neuen Deep-Learning-Supercomputer NVIDIA DGX-1 hat transtec jetzt das Vertriebsrecht erhalten.

    Im Bereich der Künstlichen Intelligenz liegt die Deep-Learning-Technik des Maschinenlernens im Trend. Viele bekannte Anwendungen wie die Spracherkennungslösungen Siri oder Cortana basieren letztlich auf Deep-Learning-Software. Die Technik greift die Funktionsweise des menschlichen Gehirns und der neuronalen Vernetzung auf.

  • Reutlingen,
    27.06.2016

    Das gummi- und kunststoffverarbeitende Unternehmen NIRA hat seine Server- und Storage-Infrastruktur auf den neuesten Stand gebracht. Die Lösungsauswahl, -konzeption und -implementierung hat der IT-Dienstleister transtec übernommen.

    NIRA Deutschland gehört zur italienischen NIRA-Gruppe mit Sitz in Villongo in der Provinz Bergamo, die auf die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb von Gummiformteilen, Gummi-Kunststoff- und Gummi-Metall-Verbindungen spezialisiert ist. In Deutschland ist NIRA an den Standorten Ostfildern-Scharnhausen bei Stuttgart und Pforzheim mit den Schwerpunkten Logistik, Vertrieb und Support vertreten.

  • Reutlingen,
    24.05.2016

    Mittelständische Unternehmen ziehen nach und zeigen immer mehr Interesse an der Nutzung von Cloud-Angeboten. Der IT-Dienstleister transtec sieht für diese Entwicklung vier zentrale Treiber: Hochverfügbarkeit, IT-Know-how, Kostenreduzierung und Digitale Transformation.

    Viele Unternehmen und deren IT-Abteilungen können mit der rasanten Entwicklung im IT-Bereich nicht mehr Schritt halten. Neue Technologien und Trends wie Big Data Analytics oder Digitale Transformation führen sie an ihre personellen und finanziellen Kapazitätsgrenzen. Die Alternative, um weder technologisch noch im Hinblick auf das Lösungs- und Serviceangebot ins Hintertreffen zu geraten, lautet: Nutzung von Cloud-Services.

    Immer mehr – und zwar vor allem kleine und mittlere – Unternehmen springen deshalb auf den Cloud-Zug auf.

  • Reutlingen,
    27.04.2016

    Im Mittelstand herrscht bei Big Data immer noch Unklarheit: das Thema sei nur für Großunternehmen mit extremem Datenaufkommen relevant, die hohe Budgets dafür vorsehen. Diese Einschätzung ist falsch, meint IT-Dienstleister transtec.

    Kleine und mittelständische Unternehmen gehen von einer falschen Prämisse aus und setzen Big Data mit extrem großen Datenmengen gleich.

  • Reutlingen,
    25.04.2016

    Neu im Portfolio des IT-Dienstleisters transtec ist ein umfassendes Lösungsangebot für die Verwaltung und Sicherung von Endpunkten.

    Das mobile Arbeiten und die Nutzung eines Home-Office-Arbeitsplatzes liegen weiter im Trend. Oft sind die IT-Geräte dabei nicht direkt mit dem Firmennetzwerk verbunden. Der IT-Abteilung fehlt oftmals ein aktueller Status bei diesen Geräten beispielsweise im Virenschutzbereich oder wie der Patchstatus ist. Genau für diese weit verbreiteten Anwendungsfälle hat transtec sein neues Angebot konzipiert.

  • Reutlingen,
    21.04.2016

    Der IT-Dienstleister transtec nutzt für seine Cloud-Backup-Services ab sofort auch ein Hochleistungsrechenzentrum in Stuttgart und erweitert sein Cloud-Serviceangebot.

    Das Cloud-Backup-Angebot von transtec umfasst Daten-Backup, Image-Backup und Disaster-Recovery. In der Vergangenheit hat das Unternehmen dabei ausschließlich einen Serververbund in Frankfurt genutzt, ab sofort greift transtec auch auf ein Stuttgarter Hochleistungsrechenzentrum zurück. transtec-Kunden können standardmäßig Verbindungen von 2 Mbit bis 1 Gigabit Glasfaser nutzen, um darauf zuzugreifen; bei Bedarf besteht auch eine 10-Gigabit-Option.

  • Reutlingen,
    14.04.2016

    Die Gemeinnützige Werkstätten und Wohnstätten GmbH hat im Rahmen eines umfassenden Projektes das bisher genutzte Storage-System durch eine neue Software-Defined-Storage-Lösung von transtec ersetzt. Zum Einsatz kommt die Appliance VDSA-V530 mit SANsymphony-Software von DataCore.

    Die Gemeinnützige Werkstätten und Wohnstätten GmbH (GWW) hat es sich seit 1973 zur Aufgabe gemacht, für behinderte Menschen in den Landkreisen Böblingen und Calw Arbeits- und Wohnplätze zu schaffen und die notwendigen Hilfe- und Förderleistungen bereitzustellen. In den Werkstätten der GWW arbeiten aktuell über 1.000 behinderte Menschen.

  • Reutlingen,
    09.03.2016

    Mit der neuen vSAN-basierten, hyperkonvergenten Lösung von transtec erzielt CONVOTIS eine hohe Verfügbarkeit und einfache Skalierbarkeit der Rechenleistung und Storagekapazität. Die All-Flash-Architektur stellt eine Top-Performance sicher.

    CONVOTIS betreut in seinen Rechenzentren mittelständische Unternehmen und bietet ihnen einen vollständig gemanagten IT-Betrieb. Die neue VMware-vSAN-Lösung von transtec kommt als gehostete IT-Umgebung für STRABAG PFS, einer der führenden Immobilien- und Industriedienstleister, zum Einsatz. Mobil tätige Techniker und Servicekräfte nutzen die neue Plattform per Remote-Zugriff. Die zuvor im Einsatz befindliche IT-Umgebung bestand aus dedizierten, mit lokalem Speicher ausgestatteten Servern, auf denen VMware ESXi lief.

  • Reutlingen,
    17.02.2016

    Historisch gewachsene und teilweise veraltete Speicherinfrastrukturen sind in vielen Unternehmen heute Status Quo. Das Optimierungspotenzial in diesem Bereich ist immens, meint IT-Dienstleister transtec. Für die schnelle Modernisierung und zukunftssichere Gestaltung bieten sich Software-defined-Storage-Lösungen (SDS) an.

    Heterogene Infrastrukturen mit verteilten Storage-Systemen, dezentrale Management-Tools und hohe Betriebs- und Administrationskosten – so sieht der Speicher-Alltag in vielen Unternehmen aus. Parallel zur Konsolidierung von Servern rücken deshalb heute auch die Speichersysteme stärker in den IT-Fokus. Dabei gewinnen abgesehen von Virtualisierungstechnologien vor allem Software-defined-Storage (SDS)-Ansätze an Bedeutung.

  • Reutlingen,
    13.01.2016

    Die Chancen, die die Virtualisierung bietet, schöpfen viele Unternehmen immer noch unzureichend aus. Während Server- und Storage-Virtualisierung schon häufig Standard sind, bleibt die Client-Infrastruktur vielfach unberücksichtigt. Gerade kleine und mittlere Unternehmen agieren hier noch zu zurückhaltend, so IT-Dienstleister transtec.

    Es steht außer Frage, dass für die meisten Unternehmen kein Weg an einer Server- und Storage-Virtualisierung vorbeiführt – allein schon aus Kostengründen. So kann durch den Einsatz von Virtualisierungstechnologien die Anzahl der erforderlichen physischen IT-Ressourcen signifikant gesenkt werden.

  • Reutlingen,
    11.11.2015

    Die horizontale Skalierung (Scale-Out) und nicht die vertikale Skalierung (Scale-Up) ist als klarer Trend im Bereich High Performance Computing (HPC) zu erkennen. Dies zeigt sich, so IT-Dienstleister und HPC-Spezialist transtec, an unterschiedlichen Variablen wie CPU, Netzwerk oder Storage.

    Die Skalierung in die Breite, die eine hohe Parallelisierbarkeit von Prozessen bietet, ist ein zentraler Trend im HPC-Umfeld. Das betrifft die Prozessor- und Netzwerk-Technologie ebenso wie den Storage-Bereich mit der Nutzung paralleler Filesysteme.

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