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Die Avision GmbH in Oberhaching bei München ist ein auf Software Revival spezialisierter IT-Dienstleister für Anwendungsentwicklung und -betreuung. Als Alternative zu kompletten Neuimplementierungen, die häufig kostspielig und riskant sind, modernisiert Avision die Legacy-Software von Unternehmen auf effiziente Art und Weise. Performante und businesskritische Elemente werden beibehalten, veraltete und teure Module abgelöst und wichtige Funktionalitäten weiterentwickelt, erneuert oder in anderen Systemen umgesetzt. Die rund 70 Mitarbeiter von Avision bringen dafür ein breit gefächertes und fundiertes Know-how für Betriebssysteme, Datenbanken, Middleware und Programmiersprachen mit. Auf Grundlage einer gründlichen Analyse schaffen sie auch für komplexe Probleme maßgeschneiderte Lösungen. Weitere Informationen unter www.avision-it.de

Avision

News

  • Oberhaching bei München,
    09.07.2019

    Avision listet mit einem Augenzwinkern die Top-10-Kommunikations-Fails in Softwareprojekten auf.

    Kommunikation ist in Softwareprojekten das A und O. Dabei kann allerdings auch so einiges schiefgehen. Der auf Software Revival spezialisierte IT-Dienstleister Avision nennt die zehn größten Fettnäpfchen.

    1. Mit der Tür ins Haus. Probleme müssen in Projekten natürlich offen angesprochen werden. Das heißt aber nicht, sein Gegenüber zu überrumpeln und schwierige Themen nicht schon im Vorfeld anzukündigen. Das oberste Management im Lenkungsausschuss mit einem roten Projektstatus und Budgetnachforderungen in Millionenhöhe zu überraschen, ist keine gute Idee.

  • Oberhaching bei München,
    16.04.2019

    Mit einem Fragenkatalog von Avision finden Unternehmen heraus, ob sie Legacy Software im Einsatz haben, die modernisiert werden sollte.

    Praktisch jedes Unternehmen hat Anwendungen im Einsatz, die in die Jahre gekommen sind. Das muss kein Problem sein, kann es aber, denn oft birgt Legacy Software betriebliche Risiken in sich. Diese Fälle gilt es aber erst einmal zu finden. Ein Schnellcheck von Avision, Spezialist für Software Revival, hilft Unternehmen dabei, potenzielle Modernisierungskandidaten zu identifizieren:

  • Oberhaching bei München,
    27.02.2019

    Avision zeigt auf, welche finanziellen und betrieblichen Risiken Unternehmen vermeiden können, wenn sie Altanwendungen nicht durch Neuimplementierungen ersetzen, sondern modernisieren.

    Neu ist nicht immer automatisch gut – das gilt auch für Unternehmenssoftware. Veraltete Anwendungen müssen nicht zwangsläufig durch Neuentwicklungen oder Neuanschaffungen ersetzt werden. In vielen Fällen können Unternehmen ihre Legacy-Software durch gezielte Modernisierungsmaßnahmen an aktuelle Anforderungen anpassen, sicherer gestalten oder kostengünstiger im Betrieb machen. Dadurch vermeiden sie die finanziellen und betrieblichen Risiken, die mit kompletten Neuimplementierungen einhergehen.

  • Oberhaching bei München,
    31.01.2019

    An Vorurteilen und Legenden rund um Legacy-Applikationen herrscht kein Mangel. Avision räumt mit fünf häufigen Mythen auf.

    Legacy-Software und Mainframes werden oft mit Assoziationen wie teuer, unflexibel, nicht erweiterbar und nicht zukunftsfähig in Verbindung gebracht. Warum keine dieser Behauptungen zutrifft, zeigt Avision an fünf Beispielen.

  • Oberhaching bei München,
    08.01.2019

    Der Projektleiter fühlt sich degradiert, die Fachabteilung lehnt das Projekt ab, die Entwickler haben keine Lust auf Agilität: agile Entwicklungsprojekte können viele Gegner haben. Avision zeigt auf, wie sie vorgehen, um ein Projekt zu kippen.

    „Das kleine Handbuch für den Projektsaboteur“ ist inzwischen eine Art Klassiker. Kein Wunder, demonstriert es doch anschaulich, wie Projekte von ihren Gegnern manipuliert werden – und gibt Unternehmen damit eine Art Gebrauchsanweisung an die Hand, um sich davor zu schützen. Dabei bezieht sich das Buch allerdings ausschließlich auf das klassische Projektmanagement. Doch was hier gilt, gilt auch für agile Softwareprojekte: Oft gibt es Akteure, denen das Projekt ein Dorn im Auge ist und die deshalb höchst daran interessiert sind, dass es gegen die Wand fährt.

  • Oberhaching bei München,
    05.12.2018

    Agile Softwareentwicklung und Offshoring vertragen sich wie Feuer und Wasser, sagt Avision. Der Spezialist für Software Revivals erläutert drei Gründe.

    Mit agilen Methoden können Unternehmen bessere Software schneller entwickeln. Sie sollten dabei aber unbedingt der Versuchung widerstehen, Entwicklungsarbeiten an Offshore-Dienstleister auszulagern, erklärt Avision, denn das wäre Sparen am falschen Ende: schließlich unterminiert Offshoring drei zentrale Aspekte der agilen Softwareentwicklung.

  • Oberhaching bei München,
    13.11.2018

    Das Jahresende rückt näher und so manche IT-Abteilung hat noch Geld in der Kasse. Avision, Spezialist für Software Revivals, zeigt auf, wie die IT ihre Restbudgets möglichst nutzbringend verwendet.

    Man kennt das aus dem Straßenverkehr. Geht es dem Ende des Jahres entgegen, schießen die Baustellen wie Pilze aus dem Boden. Die kommunalen Stellen müssen die Reste ihrer Jahresbudgets verbrauchen, damit für das nächste Jahr keine Kürzungen drohen – und stecken sie häufig in überstürzte Baumaßnahmen, deren Sinn sich auch auf den zweiten Blick nicht wirklich ergibt.

  • Oberhaching bei München,
    30.10.2018

    Avision, Spezialist für Software Revivals, erläutert fünf Maßnahmen für schnelle Erfolge bei der Modernisierung von Legacy-Software.

    Niedrigere Kosten und höhere Sicherheit zählen zu den häufigsten Motiven von Unternehmen, ihre Legacy-Anwendungen zu modernisieren. Dabei lassen sich oft schon mit vergleichsweise überschaubarem Aufwand positive Effekte erzielen. Avision erläutert, welche Modernisierungsmaßnahmen Quick Wins versprechen.

  • Oberhaching bei München,
    24.10.2018

    Die Berliner Polizei ist laut Avision bei weitem nicht die einzige, der veraltete Software das Leben schwer macht. Statt einer kompletten Neuentwicklung könnten aber oft gezielte Einzelmaßnahmen helfen.

    Die Berliner Polizei hat offensichtlich massiv mit veralteter Software zu kämpfen. Eine Anwendung, die in der Kräfte- und Einsatzplanung zum Einsatz kommt und deshalb besonders kritisch ist, stürzt immer wieder ab. Das große Problem dabei: Die Software ist die Eigenentwicklung eines Kollegen, der längst seinen Ruhestand genießt. Die Kollegin, die sich in das Programm einarbeiten und es aktualisieren sollte, fällt offenbar wegen Krankheit seit Monaten aus.

  • Oberhaching bei München,
    09.10.2018

    Avision, Spezialist für Software Revivals, erläutert die größten DSGVO-Hürden von Legacy-Anwendungen und wie man sie überwindet.

    Die DSGVO stellt die Software von Unternehmen vor große Herausforderungen. Das gilt insbesondere für Legacy-Applikationen, denn als sie entstanden sind, existierte die neue Datenschutzrichtlinie der EU noch nicht. Aus diesem Grund stehen ihre Eigenschaften einer DSGVO-Konformität oft im Weg. Zudem haben sich rund um diese Anwendungen häufig Prozesse und Verhaltensweisen etabliert, die ebenfalls nicht im Einklang mit der DSGVO sind.

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