Was macht eigentlich …

Bühne frei für die Brabbler AG! Und Bühne frei trifft es hier recht gut, denn die Gründer des Münchner Start-ups zählen zu den A-Promis der IT-Branche: Karsten Schramm, Peter Köhnkow und Eric Dolatre gründeten vor mehr als 20 Jahren GMX und sind damit in den Olymp der Digitalen Kommunikation aufgestiegen.

Seit dem Verkauf 2001 (es gab da Differenzen in der strategischen Ausrichtung mit dem Hauptinvestor) ist das Kapitel GMX für die drei abgeschlossen – ihre GMX-E-Mail-Adresse haben sie aber bis heute im Einsatz.

Im Jahr 2015 starteten sie gemeinsam mit dem Finanzexperten Jörg Sellmann nun ihr neues Projekt und stellen sich seither einer der größten Herausforderungen der digitalen Welt überhaupt: dem Schutz von Privatsphäre und Vertraulichkeit in der digitalen Kommunikation.

Inzwischen arbeiten die GMX-Veteranen gemeinsam mit Kollegen aus 23 Ländern an der App „ginlo“, einer vollverschlüsselten Kommunikationsplattform, die Privatsphäre für Privatpersonen und Vertraulichkeit für Unternehmen sicherstellt.

Einen wichtigen Meilenstein erreichte das Unternehmen im Januar 2018 mit dem Produktlaunch des Business-Messengers ginlo @work. Unternehmen steht damit endlich eine vollverschlüsselte Kommunikationsplattform für Mitarbeiter zur Verfügung, die über den ginlo Team Manager von den IT-Abteilungen zentral verwaltet werden kann. Der Zugriff auf sämtliche Inhalte ist allein den Unternehmen beziehungsweise deren Nutzern möglich. Damit ist gewährleistet, dass die Mitarbeiter zu 100 Prozent vertraulich und effizient kommunizieren und Daten austauschen können.

Die Lösung ist made & hosted in Germany und ermöglicht bereits jetzt eine DSGVO-konforme Nutzung. Damit stellt Brabbler endlich eine sichere Alternative zu den US-amerikanischen Diensten wie WhatsApp oder Slack bereit.

Geplant ist außerdem eine Version von ginlo für Privatnutzer. Die öffentliche Betaphase, in der interessierte User die App auf Herz und Nieren testen konnten, wurde bereits erfolgreich abgeschlossen. Auch bei dieser Version von ginlo werden sämtliche Inhalte durch Vollverschlüsselung geschützt. Durch ein kostenpflichtiges Abo-Modell ist außerdem sichergestellt, dass die Nutzer mit Geld bezahlen – und nicht wie bei vermeintlichen „Kostenlos“-Diensten à la Facebook Messenger durch versteckte Werbung oder durch die Zustimmung zum Sammeln und Verkaufen der eigenen Profil- und Nutzungsdaten.

P.S.: Brabbler heißt derzeit Pilotkunden herzlich willkommen! Interessierten steht eine vollumfängliche Version von ginlo @work für 30 Tage kostenlos unter https://www.ginlo.net/de/business zur Verfügung.

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CyberArk sichert mit seinen Lösungen privilegierte Zugangsdaten in Unternehmen, der Cloud und in DevOps-Umgebungen ab. An dieser Stelle wollen Sie jetzt doch bestimmt wissen, warum denn gerade eine Absicherung der privilegierten Accounts so wichtig ist?

Mit privilegierten Accounts haben Nutzer umfassende Rechte und Zugriff auf kritische Daten, Systeme und Anwendungen. Deswegen nutzen Hacker diese, um in das Unternehmensnetzwerk zu gelangen und sich dort zunächst umzusehen. Sobald sie Zugang zum Netzwerk haben, können sie Informationen und Daten stehlen, Daten verschlüsseln sowie die Kontrolle, zum Beispiel über Produktionssysteme, übernehmen. Was das für Unternehmen bedeutet, ist klar: Der Ruf wird geschädigt, finanzielle Schäden können immens sein, die Produktion kann zum Stillstand kommen und auch Verstöße gegen bestehende Richtlinien wie dem IT-Sicherheitsgesetz oder der EU-Datenschutz-Grundverordnung werden mit hohen finanziellen Strafen belegt.

Um Unternehmen schon im Vorfeld vor diesen Attacken zu schützen und Angreifern den Weg in das Netzwerk zu versperren, müssen privilegierte Accounts und Zugangsdaten besonders geschützt werden.

Das macht also CyberArk, kurz und knapp in ein paar Sätzen. Natürlich bietet das Unternehmen noch eine Vielzahl an weiteren Produkten und Lösungen. Wenn Sie immer up to date sein wollen, schauen Sie doch einfach unter http://www.pr-com.de/de/cyberark oder auf der Website von CyberArk vorbei: https://www.cyberark.com/de/.

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Unser Kunde Scandit ist in der Schweiz zu Hause, genauer gesagt in Zürich. 2009 wurde das Unternehmen von einer Gruppe promovierter Hochschulabsolventen und Wissenschaftlern der ETH Zürich, dem MIT und IBM Research gegründet. Ihr Ziel: Schnelle und zuverlässige Lösungen zur mobilen Datenerfassung. Mit diesen Apps verwandeln sich beliebige, unter iOS und Android laufende Endgeräte in leistungsfähige Barcodescanner, die durchaus mit traditionellen Barcodescannern mithalten können und das zu einem Bruchteil der Kosten. Besonders interessant ist die Lösung für den Einzelhandel, die Logistik, die Fertigung und das Gesundheitswesen. Die innovativen Lösungen mit Augmented-Reality-Funktionen erlauben es, mehrere Barcodes gleichzeitig zu erfassen und Produktinformationen in Echtzeit zur Verfügung zu stellen. Sie lassen sich einfach in vorhandene Infrastrukturen einbinden und optimieren Geschäftsprozesse. Die durchgehende Digitalisierung der Abläufe ermöglicht eine deutliche Effizienzsteigerung vorhandener und die Etablierung völlig neuer Geschäftsprozesse. Damit werden die Lösungen von Scandit auch zu einem wichtigen Treiber der digitalen Transformation. Wer mehr über das Unternehmen erfahren möchte, sollte hier regelmäßig vorbeischauen: www.pr-com.de/de/scandit.

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FPX bietet CPQ-Lösungen im B2B-Bereich an. CPQ-was-bitte? Diese Frage stellen sich bestimmt einige an dieser Stelle. Die Bezeichnung klingt in der Tat etwas abenteuerlich und steht für Configure Price Quote. Wäre dies Teil einer Unterhaltung, wäre die Reaktion in etwa „Klingt ja super interessant. Ich weiß aber immer noch nicht, was die genau machen“.

CPQ-Anwendungen unterstützen Vertriebsmitarbeiter bei der Erstellung von Angeboten, die variantenreiche Produkte und Services in einem Komplettangebot zusammenfassen. In der Praxis bedeutet das konkret, dass umfangreiche und vielfältige Daten aus der Produktion und der betriebswirtschaftlichen Kalkulation integriert werden. Die Angebots- und Bestellprozesse werden beschleunigt und es entsteht ein zuverlässiges Fundament für eine automatisierte Auftragsabwicklung und Produktionssteuerung. Mit derartigen Lösungen können Unternehmen viel Zeit und Geld sparen. Die CPQ-Lösungen von FPX kommen primär in Branchen wie dem Automobilbau, der diskreten Fertigung, den Finanzdienstleistungen, der Medizintechnik, der Luft- und Raumfahrt und der Telekommunikation zum Einsatz.

An dieser Stelle sollte jetzt klar sein, was FPX macht. Und wer sich über das Thema ausführlicher beim Smalltalk unterhalten möchte, kann die „Glaskugel“ Internet (www.fpx.com oder www.pr-com.de/de/fpx) befragen, um in die Tiefen von CPQ einzutauchen.

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„Können Sie bitte in ein paar Sätzen erklären, was Ihr Unternehmen macht?“ Diese Frage stellen wir gerne unseren Kunden in den Medientrainings. Was so einfach klingt, wird aber oft zur Herausforderung. Das Wesentliche kurz und knapp darzustellen, ist auch nicht immer so leicht. Am schnellsten wird einem das in einem Selbstversuch klar. Was macht beispielsweise Virtual Solution?

Virtual Solution ist ein Münchner Sicherheitsspezialist, der mit seinen Lösungen Behörden und Unternehmen eine benutzerfreundliche Möglichkeit für sicheres mobiles Arbeiten ermöglicht. Das Unternehmen spricht damit aber nicht nur große Betriebe an, sondern auch kleinere und mittlere Unternehmen (KMUs). Erst vor Kurzem wurde SecurePIM Office vorgestellt, die ideale Lösung für KMUs: schnell zu implementieren und mit geringem Administrationsaufwand. Dafür, dass die dienstlichen Daten strikt von den Privaten getrennt sind, sorgt die Container-Technologie. E-Mails, Kalender, Kontakte, Notizen und Dateien sind in einer geschützten, vom Rest des Geräts isolierten Umgebung. Die Daten sind dank einer ausgefeilten Sicherheitstechnologie im Container sowie bei der Kommunikation verschlüsselt und geschützt.

Das macht also Virtual Solution zusammengefasst in ein paar Sätzen. Natürlich könnte man noch viel mehr darüber berichten, was auch am Thema „Mobile Sicherheit“ im Allgemeinen liegt. Wer jetzt mehr erfahren möchte, sollte diese Seite regelmäßig besuchen: http://www.pr-com.de/de/virtual_solution. Hier gibt es immer die aktuellen News des Kunden.

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