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Alles ändert sich. Ständig. Das war schon immer so und ist an sich auch keine Überraschung. Über viele dieser Prozesse machen wir uns im Alltag kaum Gedanken – sei es weil die Veränderung so schleichend voranschreitet, dass wir sie kaum bemerken, oder dass sie einen Lebensbereich betrifft, der für den Einzelnen keine vorrangige Bedeutung hat. Es gibt allerdings auch Bereiche, die fast jeden erwachsenen Menschen betreffen und deren Wandel daher auch stets besonders aufmerksam beobachtet wird.

Ein Beispiel hierfür ist die Arbeitswelt. In Europa sind die Menschen knapp 35 Jahre lang beruflich aktiv. Für viele ist das fast die Hälfte ihres Lebens. Es ist also nicht wirklich verwunderlich, wenn Veränderungen in der Arbeitswelt – sowohl retrospektiv als auch prospektiv – akribisch und unter verschiedensten Gesichtspunkten untersucht und beleuchtet werden. Eine solche Untersuchung hat in diesem Jahr Dell in Kooperation mit Intel zum wiederholten Mal beim Marktforscher TNS in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse der Evolving-Workforce-Studie 2014 liegen seit wenigen Tagen vor.

Den thematischen Schwerpunkt bildete, und das ist naheliegend, die Rolle von Technologie in der heutigen und künftigen Arbeitswelt. Dabei wollten die Auftraggeber vor allem wissen, welche Technik im Berufsalltag genutzt wird, welche Auswirkungen sie auf die Beschäftigten und auf die Arbeit hat und welche Entwicklungen künftig noch zu erwarten sind. Die Umfrage wurde in zwölf Ländern – verteilt über den Globus – unter insgesamt 4.764 Vollzeitkräften von mittleren bis großen Firmen über sechs Branchen hinweg durchgeführt. Auch Deutschland war dabei. Hier gaben 500 Angestellte Auskunft über ihre aktuelle Arbeitssituation und zu ihren Einschätzungen für die Zukunft.

In den kommenden Wochen stellen wir hier im Blog einige interessante Erkenntnisse aus der Dell-Evolving-Workforce-Studie 2014 vor. Hätten Sie zum Beispiel gedacht, dass deutsche Angestellte eine deutlich geringere Bereitschaft zu Überstunden zeigen als im globalen Schnitt üblich? Oder wussten Sie, dass man in Deutschland viel mehr Wert auf die persönliche und direkte Kommunikation legt, als das in anderen Ländern der Fall ist? Wie diese Fakten mit der Arbeitstechnik von heute zusammenhängen, können Sie in Kürze hier nachlesen. Wer es nicht erwarten kann und sich lieber selbst umfassend informieren möchte, kann dies hier tun: www.dell.com/evolvingworkforce

Alle anderen dürfen gespannt sein.

 

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Artikel ohne Bilder, das geht nicht – und im "Web-Zeitalter" schon gleich gar nicht. Allerdings ist es nicht immer einfach, ein Bild zu finden, das schön anzuschauen und das auch noch zum Text passt. Hat man endlich eines, dann ist immer noch nicht Ruhe. Dann braucht man noch eine Bildunterschrift.

Vielleicht sollte man sich da aber einfach nicht so einen Kopf machen. Die gute alte FAZ – "Dahinter steckt immer ein kluger Kopf" – machte sich auch keinen und löste das Problem Anfang der Woche so

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Wie wichtig PR für Unternehmen ist, ist den meisten Firmenchefs inzwischen bewusst. Kaum ein großes Unternehmen, das sich nicht planmäßig um seine Presse- und Öffentlichkeitsarbeit kümmert, und auch kleinere Firmen erkennen immer mehr die Wirkung professioneller PR. Die strategische Kommunikation konzentriert sich insbesondere bei kleineren Unternehmen allerdings häufig auf die externe Kommunikation, also den Austausch mit Presse, Kunden und Partnern.

Stiefmütterlich behandelt wird häufig die interne Kommunikation, also der Dialog mit den eigenen Mitarbeitern. Dass diese und ihre Motivation die Basis für den Unternehmenserfolg sind, würde wohl jeder Firmenchef unterschreiben – die Praxis sieht jedoch oft anders aus. Häufig erfahren Mitarbeiter von wesentlichen Entwicklungen im Unternehmen erst im Nachhinein, ob über den Flurfunk, die Firmen-Website oder aus den Medien. 

Dabei handelt der Großteil der Chefs bestimmt nicht in böser Absicht – vermutlich sind ihnen Bedeutung und Folgen mangelnder interner Kommunikation einfach nicht bewusst. Der direkte Dialog mit den eigenen Mitarbeitern, er dient ja nicht nur der Information und dem Wissenstransfer, sondern bringt den Mitarbeitern immer auch eine gewisse Wertschätzung und Respekt entgegen. Eine gute interne Kommunikation sorgt für Transparenz, unterstützt die Identifikation und Bindung der Belegschaft an das Unternehmen, fördert das Zusammengehörigkeitsgefühl und wirkt nicht zuletzt auch einer brodelnden Gerüchteküche entgegen.

Interne und externe Kommunikation müssen daher Hand in Hand gehen und als oberste Managementaufgabe gesehen werden – dessen sollte sich die Führungsetage stets aufs Neue bewusst werden.

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Der Herbst ist ins Land gezogen und mit ihm auch wieder eine Reihe von spannenden News und Produkten.

Eines der Herbst-Highlights bei den Produktneuheiten von Dell in diesem Jahr war die Vorstellung der neuen 13G-Server-Generation – Flash-optimiertes Design, Fluid Cache und neue Höchstwerte bei der Optimierung von Workloads. 

Wie es sich für die „next generation“ gehört, kommt sie nicht nur in neuem schicken Design daher, sondern glänzt auch durch das verbesserte System-Management, mit dem das Potential für Software-Defined Storage voll ausgeschöpft werden kann. 

Und für die Pragmatiker: sie sparen Platz, Energie und – vor allem – Kosten.

Wir haben unseren Dell-Experten Peter Dümig, Field Product Manager bei Dell, gebeten, die wichtigsten Features der 13G-Server für uns zusammenzufassen.

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Vor Kurzem haben die Analysten von Crisp Research in Zusammenarbeit mit HP eine Studie zum Thema „OpenStack-Einsatz im DACH-Markt“ vorgestellt.

OpenStack ist ein Open-Source-Cloud-Betriebssystem. Unterstützt wird das Projekt von verschiedenen großen IT-Firmen, wie zum Beispiel IBM, Red Hat, HP, Cisco und Dell – teils mit eigenen OpenStack-Distributionen, wie der Red Hat Enterprise Linux OpenStack Platform unseres Kunden Red Hat.

Für die Crisp-Studie wurden insgesamt knapp 700 IT-Entscheider in Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt. Dabei kam heraus, dass OpenStack schon lange kein unbekanntes Open-Source-Projekt mehr ist, sondern bereits in den Köpfen der IT-Verantwortlichen angekommen, was die Ergebnisse von Crisp widerspiegeln:

  • 29 % aller Befragten, die Cloud-Technologien in ihrem Unternehmen bereits aktiv nutzen, beschäftigen sich schon mit OpenStack
     
  • 58 % der befragten IT-Entscheider antworteten außerdem, dass OpenStack für sie eine echte Alternative zu bereits etablierten Cloud-Management-Lösungen ist.

Dass OpenStack immer mehr an Fahrt gewinnt und nun auch für Investoren interessant wird, zeigte die kürzlich erschienene Meldung, dass Mirantis – ein reiner OpenStack-Anbieter – Wagniskapital in Höhe von 100 Millionen Dollar erhalten hat.

Open Source ist übrigens nicht nur im Cloud-Umfeld eine echte Alternative zu proprietären Angeboten, sondern mittlerweile in fast allen Bereichen der IT etabliert. Wer sich über die Vorteile von Open Source genauer informieren möchte, der sei auf den folgenden Blog-Eintrag verwiesen: Business-Katalysator Open Source.

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Alle Jahre wieder um diese Zeit informieren uns die diversen IT-Unternehmen (und nicht nur die) über Trends und Vorhersagen für das kommende Jahr. Während im Speicher-Bereich Software-Defined Storage als DAS Thema 2015 gehandelt wird, werden laut erster Reports im Bereich Security zielgerichtete Angriffe weiterhin ein Dauerbrenner sein.

Aber halt – was wurde eigentlich aus den Vorhersagen für 2014? Dass Trends im Nachhinein auf den Prüfstand gestellt werden, ist normalerweise eher weniger der Fall. Der Security-Anbieter Websense allerdings hat sich nun gedacht „Warum eigentlich?“ und einen Report veröffentlicht, in dem man sich ausgiebig und durchaus kritisch mit den eigenen Vorhersagen im IT-Sicherheits-Bereich für das noch laufende Jahr auseinandergesetzt hat.

So ein Jahres-Endbericht wäre für andere Unternehmen und Branchen durchaus auch denkbar und betont im besten Fall einmal mehr die eigene Expertise.

P.S.: Für alle Interessenten, die jetzt gerne wissen würden, wie akkurat die 2014er-Vorhersagen von Websense waren, sei der folgende Link ans Herz gelegt: www.websense.com/content/2015-predictions-report.aspx – wer sich für die Vorhersage für das nächste Jahr anmeldet, bekommt die Auswertung für 2014 gleich noch dazu.

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Ich bin, darauf habe ich in diesem Blog bereits mehrfach hingewiesen, ein Fan von Bewertungsportalen. Nichts wird mehr gebucht oder gekauft ohne Blick in Holidaycheck oder Amazon. Bei Amazon findet man nicht nur Bewertungen, es werden auch – die Community lebt! –  von Lesern/Foristen konkrete Fragen zu Produkten beantwortet. Was sehr lehrreich sein kann.

Zum Beispiel die folgende Diskussion zum Multifunktions-Laserdrucker Dell B1165nfw:

Kann man mit diesem Gerät per WLAN scannen (d.h. der Scan wird per E-Mail versendet oder in einer Cloud-Lösung wie bspw. Evernote gespeichert)?

gefragt von René X am 24. August 2014

Worauf René innerhalb weniger Tage drei Antworten erhielt:

U. X antwortete am 25. August 2014:
Da ich "nur" den Dell B1160 habe (nicht mal den Dell B1160w - WLANfähig) kann ich die Frage leider nicht beantworten. Müsste mich auch schlau-googeln. Es gibt auch eine Dell-Kunden-Hotline, die man tagsüber anrufen kann. Viel Glück!

Heide X antwortete am 25. August 2014:
Wir haben das Gerät B1160w u das kann überhaupt nicht scannen.

Dominik B. antwortete am 27. August 2014:
Dazu kann ich noch nichts sagen. Ich werde es demnächst mal austesten.

Wichtig ist ja auch, dass man miteinander im Gespräch bleibt.

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Es gibt Meldungen, die glaubt man zunächst gar nicht. Deshalb hatte ich mich zuerst verlesen: Regierung will ungern Datenverkehr im Internet besteuern …

Wie bitte? Wieso ungern? Steht das etwa schon zur Debatte? Habe ich etwa eine gesellschaftliche Diskussion verpasst? Dann habe ich meine Brille geschrubbt:

Die Regierung in Ungarn will den Datenverkehr im Internet besteuern. Je Gigabyte sollen rund 50 Cent an den Staat abgeführt werden.

Ich finde: Das ist eine überzeugende Antwort auf gleich mehrere Herausforderungen des digitalen Zeitalters. Auf Cloud Computing zum Beispiel – in Ungarn ist das künftig kein Problem mehr. Dieses Fotos-und-Musik-Rauf-und-Runterladen, muss das überhaupt sein? Und wenn doch: Für jeden gestreamten HD-Film (da sind schnell mal ein paar GB beisammen) kann ein Kinderkrippenplatz eingerichtet werden. Oder Bandbreite ausgebaut werden. Um mehr HD-Filme zu streamen, mit denen dann wieder mehr Bandbreite …  

Von Ungarn lernen heißt, reich werden lernen. Ich übergebe das Wort einem FAZ-Leser, der die Meldung zur Internetsteuer so kommentiert:

Ungarn wirbt mit dem niedrigen Pauschalsteuersatz von 16% auch um Ausländer. Bratislava wurde damit zu einer der reichsten Städte der EU, vor Berlin und Wien.

Finde den Fehler. Gewinne ein Gigabyte. Noch unversteuert.

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Diese Frage auf witzige Weise zu beantworten, gelingt Dell in seiner aktuellen Marketing-Kampagne und den dazugehörigen Video-Spots auf der Blog-Plattform Tumblr, die den „verkannten Helden der IT“ gewidmet ist, die im täglichen Kampf mit der Materie und dem menschlichen Faktor angetreten sind, um größere Katastrophen oder gar den kompletten Systemausfall zu verhindern. Der Kampagnen-Name „Tough Enough“ und die gesammelten Erlebnisse User-geplagter Admins machen denn auch dem letzten Anwender klar, dass er Gefahr läuft, als DAU („Dümmster anzunehmender User“) in die Annalen der IT einzugehen. Eines zeigt die Tumblr-Seite jedenfalls deutlich: die DAUs sind unter uns.

Egal, ob es einem im Stillen die Schamesröte ins Gesicht treibt oder ein Schmunzeln über eigene Erlebnisse – hier steckt viel Wahrheit drin.

Wer also schon immer mal wissen wollte, was in anderen IT-Abteilungen so los ist oder seine eigenen Erlebnisse berichten will: das ist Ihre Chance!

Denn: „Das Leben in der IT ist schon hart genug. Take IT easy.“

Neulich in der IT: Folge 3 – Helden der IT

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In einem Blog aus dem März dieses Jahres beschäftigte ich mich mit Jaron Lanier – eine der bekanntesten und schillerndsten Figuren des Silicon Valley. Mit seinen mutigen, teilweise ungewöhnlichen Thesen sorgt er immer wieder für Aufsehen in der Netzgemeinde – und mittlerweile auch darüber hinaus.

Lanier greift Themen auf, die von gesamtgesellschaftlicher Relevanz sind, und legt immer den Finger in die Wunde, wenn bei aller Begeisterung über innovationsbringende Technologiesprünge die negativen Konsequenzen in Vergessenheit geraten. Dabei ist er kein Technologiefeind – im Gegenteil: Lanier ist unter anderem auch für Microsoft tätig. Aber er spricht auch die negativen Konsequenzen mancher technologischer Entwicklungen an und versucht, konstruktive Lösungen zu finden. Dass diese Töne zunehmend auf fruchtbaren Boden in der deutschen Debattenkultur treffen, zeigt sich immer mehr.

Am Wochenende wurde Lanier nun mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet. Laut Jury weise er „auf die Gefahren hin, die unserer offenen Gesellschaft drohen, wenn ihr die Macht der Gestaltung entzogen wird“. Die Tatsache, dass gerade Lanier eine der wichtigsten kulturellen Auszeichnungen in Deutschland entgegennehmen darf, ist dabei wohl mehr als ein Symbol für die wachsende kritische Auseinandersetzung mit den Konsequenzen des Internetzeitalters.

Dies ändert jedoch nichts daran, dass der technologische Fortschritt und die Möglichkeiten des Internets unterm Strich großartig sind. Auch das würde er unterschreiben.

Herzlichen Glückwunsch, Jaron Lanier!

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So langsam beginnt wieder die Zeit, in der alle Welt in die Glaskugel schaut, um die Trends für das neue Jahr vorherzusagen. Sich jährlich wiederholende Themen erschöpfen sich eigentlich irgendwann, so nicht in diesem Fall. Jedes Jahr berichten Medien in allen Bereichen über die neuen Trends und Spekulationen, was wohl kommen mag. Unser Kunde Progress Software ist in diesem Jahr der Vorreiter und er beschäftigt sich mit Einschätzungen für die Entwickler. Gemäß Progress ist 2015 die Eiszeit bei der Applikationsentwicklung vorbei. Eine entscheidende Rolle spielen die Citizen Developers, engagierte Entwickler aus den Fachabteilungen, das Internet der Dinge und Node.js, um den weitgehenden Stillstand bei der Applikationsentwicklung zu überwinden. Es werden sicherlich noch weitere Meldungen von anderen Kunden folgen und der ein oder andere wird sagen, so ein alter Hut, warum wird sowas nur immer wieder gemacht? Eigentlich ist es ganz einfach: Es ist doch immer schön von der Zukunft zu träumen, wenn man Träume schon nicht immer leben kann.

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15. Juli 2015, das sind noch 276 Tage, dann stellt Microsoft den erweiterten Support für das Betriebssystem ein. Es werden keine Security-Updates oder Hotfixe für alle Editionen von Windows Server 2003, Windows Server 2003 R2 und den Microsoft Small Business Server (SBS) 2003 mehr bereitgestellt. Eigentlich klingt das Datum noch sehr weit weg, weshalb der eine oder andere IT-Chef glaubt, noch absolut im Zeitplan für den Wechsel auf Windows Server 2012 R2 zu sein. Bedenkt man jedoch, dass eine durchschnittliche Servermigration 200 Tage und eine Anwendungsmigration sogar 300 Tage dauert, so beziffert das Microsoft selbst, ist Handlungsbedarf gegeben.

Große Hersteller sowie Systemhäuser schlagen Alarm und rufen die IT-Verantwortlichen auf, sich diesem Thema rechtzeitig anzunehmen. Gemäß dem Tübinger IT-Dienstleister transtec sind besonders viele solcher Server noch bei kleinen und mittelständischen Unternehmen im Einsatz. Um gesetzliche und aufsichtsrechtliche Anforderungen, Compliance-Vorgaben und interne Sicherheitsrichtlinien einzuhalten, sollte hier schnell gehandelt werden.

Wichtig ist auch zu bedenken, dass es bei der Migration nicht nur um die Ablösung eines Betriebssystems geht. Ebenso aufwändig und problematisch ist die Applikationslandschaft, die vielfach nicht 64-Bit-tauglich ist und für die Software-Hersteller teilweise ebenfalls keinen Support mehr anbieten. Welche Lösungsmöglichkeiten gibt es? Was ist der Mehrwert eines Wechsels? Hier finden sich weitere Informationen zum Support-Ende von Windows Server 2003: www.endofwinserver.info

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Während für die meisten Deutschen erst der 3. Oktober ein Tag zur Freude und zum Feiern ist, können wir bei PR-COM schon zwei Tage vorher die Sektkorken knallen lassen. Denn bei uns ist der 1. Oktober ein Jubiläumstag.

Wir gratulieren heute folgenden Kollegen:

Stefanie Dadson feiert heute neun Jahre bei PR-COM.

Wolfgang Cabolet und Barbara Schön stoßen jeweils auf sechs Jahre an.

Markus Schmid kann mittlerweile auf zwei PR-COM-Jahre zurückblicken.

Eva Stanglmayr hat ihr Volontariat erfolgreich abgeschlossen und ist seit heute Junior Account Manager.

Unsere Kollegin Anna von Krockow ist aus der Elternzeit zurück.

Und last but not least begrüßen wir unsere neue Kollegin Stephanie Kowalski im PR-COM-Team.

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Es hätte so schön sein können ... Für die Veröffentlichung eines Fachbeitrags fehlte nur noch ein Foto. Ein seriöses versteht sich. Aber seriös ist anscheinend ein interpretationsfreudiger Begriff, denn was (vom Autor persönlich) in meinem Mail-Eingang ankam, war alles andere als seriös: ein Urlaubsfoto, im Hintergrund eine Dame mit Strohhut.

Ich freue mich, wenn der Urlaub so schön war, dass man auch andere daran teilhaben lassen möchte, aber von einem druckwürdigen Foto sind wir noch weit entfernt. Denn mal ehrlich, wer will wirklich solch ein Foto (auch wenn wir es so niemals verwenden würden) abgedruckt in einer Zeitschrift wiederfinden?

Wenn wir nicht gerade Fotos, die in die Kategorie "private Schnappschüsse" fallen, erhalten, stellen wir auch immer wieder fest, dass Unternehmen die sogenannte Fotoproduktion gerne inhouse vergeben. Und was kommt dabei raus? Fotos, auf denen Personen mit offenen Hemdsknöpfen (nicht am Kragen, ich spreche von denen Richtung Bauch), Kaffeetassen, Thermoskannen oder Bilderrahmen mit Foto der Ehefrau auf dem Schreibtisch, Kabelgewirr im Vorder- oder Hintergrund oder Ähnliches zu sehen sind. Mal ganz zu schweigen von der Auflösung, der Schärfe und der Bildgröße. Nein, 5 KB reichen nicht aus für einen printfähigen Beitrag.

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Wenn es darum geht, den „digitalen Wandel“ zu meistern, geht es den IT-Verlagen nicht anders wie den Verlagshäusern anderer Branchen: ein Patentrezept ist noch nicht gefunden, aber es werden eifrig Strategien entworfen, Ideen gesammelt und umgesetzt, um die Zukunftsfähigkeit des Hauses zu gewährleisten.

Ich habe mich zu diesem spannenden Thema mit den Geschäftsführern einiger großer IT-Verlage wie Heise oder IDG unterhalten. Das Ergebnis der Interviews gibt es nun hier in aller Ausführlichkeit.

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Das Thema BYOD traut man sich der Presse gegenüber ja schon fast nicht mehr anzusprechen, da dazu nun wirklich alles gesagt wurde und Vor- sowie Nachteile in epischer Breite von vielen Unternehmen analysiert wurden.

Auch Leitfäden und Studien zu dem Thema gibt es zuhauf, so beispielsweise von BITKOM, Computacenter/PAC, INTEL oder Oracle.

Fakt ist jedenfalls, dass deutsche Unternehmen BYOD sehr kritisch gegenüber stehen, weswegen es natürlich nahe liegt, diesen das Thema anderweitig schmackhaft zu machen. Und wie geht das besser als mit einem neuen „fancy“ Schlagwort. Wie wäre es denn beispielsweise mit CYOD (Choose Your Own Device)? Die Vorteile gegenüber BYOD liegen auf der Hand, beispielsweise die einfachere Administrierbarkeit der mobilen Geräte seitens der Unternehmens-IT.

Nein, auch schon wieder ein alter Hut?

Wie wäre es mit der Wortschöpfung LYOD, die scheinbar HP ins Gespräch bringen wollte? ... da fragt man sich doch, was das nun schon wieder sein soll. Oder kommt dabei nur mir spontan „Loose Your Own Device“ in den Sinn? Aber im Ernst, dahinter steckt nicht mehr als „Leave Your Own Device“. Aha. Reichen die aktuell kursierenden Abkürzungen nicht schon? Gemeint ist jedenfalls, dass die Erlaubnis für die private Nutzung eines Geschäftsgerätes gegeben wird. Was – am Rande erwähnt – CYOD auch nicht ausschließt. Was uns wiederum zu COPE bringen würde (Company Owned Personally Enabled)...

Ein Ende der xYOD-Kreativität scheint jedenfalls nicht in Sicht: Man stolpert auch über FYOD (Fix Your Own Device) und natürlich UYOD (Use Your Own Device). Ja, die Abgrenzung zu BYOD ist auch hier so eine Sache, da BYOD nicht unbedingt das Arbeiten von Zuhause ausschließt.

Diese Kuddelmuddel an Begrifflichkeiten zeigt wieder einmal, dass es manchmal doch ratsamer ist auf einen bekannten Zug aufzuspringen und mit neuen Blickwinkeln und unterschiedlichem Branchenfokus zu arbeiten, als auf Biegen und Brechen andere Wortschöpfungen zu kreieren, deren Neuigkeitswert bei genauerem Hinsehen nicht hält, was er verspricht.

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Es gibt sie noch, die Menschenfreunde, die Altruisten, die Selbstlosen, jene Leute, die zuerst an die anderen denken, Mitmenschen, die auch heute ganz nach der Maxime unseres Johann Wolfgang von Goethe leben: "Edel sei der Mensch, hilfreich und gut". Neulich haben sie sich anlässlich eines für sie erfolgreichen Gerichtsverfahrens geoutet. Es sind die deutschen Verlage und der Börsenverein des Deutschen Buchhandels.

Es ging um den Handel mit gebrauchten E-Books. Die Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. hatte gegen einen Online-Buchhändler geklagt, der in seinen AGs den Weiterverkauf von E-Books untersagt hatte. Das darf er, wie mittlerweile rechtskräftig entschieden wurde.

 

E-Book-Autor Goethe – stets Freund einer gut gefüllten Börse
Bildquelle: Wikipedia (gemeinfrei)

Wir erinnern uns: E-Books, das sind diese digitalen "Inhalte", die man nicht verschenken, nicht verleihen, nicht auf ein anderes Lesesystem mitnehmen und eines Tages nicht einmal vererben kann, auch wenn man sie gekauft und vollumfänglich bezahlt hat – beziehungsweise man kann sie zwar voll bezahlen aber nicht wirklich kaufen, sondern man kann immer nur ein "Nutzungsrecht" erwerben, welches nicht übertragbar ist. Die betreffenden Kauf-mich-Buttons sind hier vielleicht ein bisschen ungenau:

Kaufen ohne zu kaufen – E-Book-"Kauf" bei Amazon

Kaufen ohne wirklich zu kaufen – E-Book-"Kauf" bei Amazon

Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels ist mit dem Ausgang des Prozesses natürlich hochzufrieden.

"Das nun rechtskräftige Urteil ist ein wichtiges, positives Signal“, sagt Prof. Dr. Christian Sprang, Justiziar des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels.

Und nein, der Professor Sprang dachte dabei mitnichten an die Börsen der Verlage, für die er im gleichnamigen Verein eintritt. Er ist schließlich … siehe oben Goethe:  

„Die Entstehung eines ,Gebrauchtmarkts‘ für E-Books und Hörbücher kann weder im Sinne der Autoren, Verlage und Händler noch der Kunden sein. […]

Für Verlage wäre es unmöglich, digitale Buchinhalte gut und kostengünstig für den Leser anzubieten, die Autoren angemessen zu vergüten und gemeinsam mit dem Handel weiter an nachhaltigen und kundenfreundlichen Download-Modellen für Bücher zu arbeiten.“

Schluchz. Wir Leser sagen "Danke". Und ganz besonderen Dank dem Börsenverein im Namen der Börsen von Tausenden von angemessen vergüteten Autoren. Schnief.

Ich finde, man sollte soviel Edelmut angemessen honorieren. Ich schlage zum Beispiel vor, auch das Weiterverkaufen von gedruckten Büchern künftig zu untersagen:

Für Verlage wäre es sonst unmöglich, gedruckte Buchinhalte gut und kostengünstig für den Leser anzubieten, die Autoren angemessen zu vergüten und gemeinsam mit dem Handel weiter an nachhaltigen und kundenfreundlichen Buchhandlungen zu arbeiten.

Das klingt doch auch ziemlich gut, oder? Und hilfreich. Noch mehr Ideen? Sind E-Books nicht sowieso viel zu billig? Was könnte man mit der zusätzlichen Kohle nicht für noch kundenfreundlichere Modelle modellieren? Da müssen sich doch viel mehr nachhaltige Ideen finden lassen. Die Welt kann nicht edel genug sein.

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In diesen Tagen wirft eine der für die Digitalbranche bedeutsamsten Messen wieder ihre Schatten voraus. Nein, hier geht es ausnahmsweise nicht um die IFA, sondern um die Dmexco, die Digital Marketing Exposition & Conference. Das Get Together der Online-Werbefachleute und Kommunikationsexperten feiert heuer seinen fünften Geburtstag und hat es innerhalb dieser relativ kurzen Zeit zu einer der führenden Messen für die digitale Marketingbranche gebracht. Über 800 Aussteller werden am 10. und 11. September in Köln ihre Technologien, Lösungen und Ideen dem Fachpublikum präsentieren.

Der ein oder andere Leser wird sich jetzt vielleicht denken: „Online-Marketing, was geht das mich an? Darum sollen sich die Vermarkter kümmern.“ Ein berechtigter Einwand – allerdings nur auf den ersten Blick. Denn die Messe verzeichnet Jahr für Jahr nicht nur ein deutliches Wachstum, sondern deckt auch immer mehr Themenbereiche ab, die für Unternehmen in Deutschland langsam aber sicher auf die IT-Agenda gehören. So wird die Dmexco in diesem Jahr unter anderem die Trends „Internet der Dinge“ und „Industrie 4.0“ aufgreifen. Hierfür haben die Organisatoren eigens eine World of Experience eingerichtet, wo den Besuchern anschaulich demonstriert wird, welchen Einfluss M2M auf die Internet-Nutzung haben kann und wie sich das Online-Marketing diesen Trend am besten zunutze macht.

Aber nicht nur die Ausstellerfläche bietet interessante Einblicke in die aktuelle und zukünftige digitale Welt. Auch die angegliederte Konferenz hat sich auf die Fahne geschrieben, weltweit führend und themensetzend zu werden. Die Besucher der Dmexco haben die Qual der Wahl und müssen unter den von 470 Sprechern angebotenen Vorträgen und Seminaren mit einem Gesamtvolumen von über 200 Stunden ihre persönlichen Highlights herauspicken. Und auch bei der Konferenz zeigt sich der immer breiter werdende Fokus der Veranstaltung sehr deutlich, denn neben Marketing- und Online-Strategen befinden sich auch einige Top-Manager von großen Unternehmen aus allen möglichen Branchen auf der Speaker-Liste, unter anderem von BMW, Facebook, IBM und Nestlé.

Unsere Empfehlung ist ganz klar: Ein Besuch der Dmexco lohnt sich und sollte für alle Unternehmen, die in der digitalen und vernetzten Welt am Puls der Zeit bleiben wollen, rot im Kalender angestrichen werden. Übrigens, der Eintritt ist nach vorheriger Registrierung kostenfrei.

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Seit einigen Monaten arbeite ich verstärkt vom Home Office aus. In meinem Fall bedeutete dies: raus aus der Großstadt, ab aufs Land. Hier bekommt das Thema digitale Infrastruktur eine ganz andere Bedeutung, da viele Gemeinden nach wie vor im digitalen Dunkeldeutschland sitzen. Plötzlich wird die digitale Anbindung zur Standortfrage: denn ohne Internet ist es unmöglich, meinem Beruf nachzugehen. Die digitale Realität ist somit längst im Alltag angekommen. Sicherlich betrifft dies auch viele tausend Handwerker und Mittelständler, die in ganz Deutschland verteilt ihrem Job in mehr oder minder digital angebundenen Kommunen nachgehen.

Und Deutschland verliert weiter: Denn leider hinken wir in der flächendeckenden Abdeckung moderner Hochgeschwindigkeitsnetze anderen Ländern hinterher: Dies zeigt der State-of-the-Internet-Report des Cloud-Service-Anbieters Akamai regelmäßig. Im ersten Quartal 2014 rutschte Deutschland bei den durchschnittlichen Geschwindigkeiten im internationalen Vergleich von Platz 21 auf 26 ab.

Umso wichtiger ist der Beschluss des Bundeskabinetts zur „Digitalen Agenda 2014-2017“, der jetzt vorgelegt wurde und die Leitsätze für die nächsten Jahre diktiert: 1. Stärkere Erschließung des Innovationspotenzials unseres Landes für weiteres Wachstum und Beschäftigung, 2. Die Unterstützung beim Aufbau flächendeckender Hochgeschwindigkeitsnetze und die Förderung digitaler Medienkompetenz (...), 3. Die Verbesserung der Sicherheit und den Schutz der IT-Systeme und Dienste (...).

Aber wie realistisch ist eine flächendeckende Umsetzung? Die Politik muss sich letztlich daran messen lassen. Denn längst hängt das Wohl unserer Gesellschaft an einer möglichst raschen Umsetzung. Wir brauchen dringend Lösungen. Sicherlich ist das Thema nicht trivial, da viele Partikularinteressen involviert sind und oftmals ein Geschäftsmodell für gewinnorientierte Unternehmen gerade in ländlichen Gebieten nicht realisierbar ist. Aber gerade in einem solchen Fall muss der Staat in die Bresche springen und falls nötig für die entsprechenden Anschub-Investitionen sorgen. Denn längst zählt das Internet zur kritischen Infrastruktur. Und übrigens, es müssen nicht immer die kolportierten 50 Megabit pro Sekunde sein: Viele Firmen wären bereits froh, in akzeptabler Geschwindigkeit und ohne Verbindungs-Schwankungen im Netz unterwegs sein zu können. Und das jetzt, und nicht erst in Jahrzehnten!

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Erst vor wenigen Tagen hatte ich aus dem Leben eines Toner-Käufers berichtet. Das Bewertungs-Sponsoring scheint allmählich einzureißen. Etwas später war auf Heise Online Folgendes zu lesen:

Online-Shopper verlassen sich gerne auf die Erfahrungen anderer Käufer. Aber kaum jemand weiß, welchen Aufwand manche Unternehmen mittlerweile treiben, um Top-Bewertungen für ihre Produkte herbeizuzaubern.

Ein aktuelles Beispiel ist das Galaxy Tab S von Samsung: Von den insgesamt rund 80 Bewertungen auf Amazon.de stammt mehr als die Hälfte von Nutzern, die das Android-Tablet gratis erhalten haben (Stand 11. August). Vermutlich stieg dadurch die Gesamtnote von 3,5 Sternen auf 4,0 Sterne.

Samsung verteilt Gratis-Tablets


Rund 20 Rezensenten schreiben, dass Samsung ihnen ein Testgerät geschickt hat – "im Rahmen eines Produkttests", "als ausgewählter Tester" oder mit einer ähnlichen Formulierung. Was sie nicht verraten: Sie müssen das 390 bis 580 Euro teure Tablet anschließend nicht zurückschicken, sondern bekommen es als Belohnung für die Rezension umsonst.

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