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Bromium, mit Hauptsitz in Cupertino im Silicon Valley, ist der Pionier bei der Applikationsisolation mittels Micro-Virtualisierung. Anders als bei herkömmlichen Lösungen ist Bromium nicht auf die Erkennung von Schadcode angewiesen, sondern verhindert dessen Auswirkungen: Malware jeglicher Art, egal ob aus dem Web, aus E-Mails oder USB-Geräten, bleibt ungefährlich, weil jeder Anwender-Task in einer Hardware-isolierten Micro-VM ausgeführt wird. Damit schließt Bromium aus, dass das Betriebssystem kompromittiert wird. Zu den Kunden gehören Behörden und Unternehmen unterschiedlichster Branchen. In Deutschland ist Bromium mit einer Niederlassung in Heilbronn vertreten. Weitere Informationen unter www.bromium.com.

Bromium

News

  • Heilbronn,
    07.11.2018

    Als zentrale Schwachstelle im Unternehmensnetz kristallisieren sich die Mitarbeiter heraus. Vor allem Social-Engineering-Angriffe gefährden die Unternehmenssicherheit dabei zunehmend, meint Sicherheitssoftware-Anbieter Bromium.

    Die Einschätzung, dass Mitarbeiter die letzte Verteidigungslinie in Sachen Sicherheit sind, mag zwar ein Klischee sein, wahr ist sie aber trotzdem. Folglich sind Endanwender auch ein bevorzugtes Angriffsziel. Gerade das Social Engineering, das vor allem in Form von Spear-Phishing-Mails auftritt, stellt dabei eine große Gefahr für jedes Sicherheitssystem dar.

  • Heilbronn,
    18.09.2018

    Sicherheitssoftware-Anbieter Bromium ist auf der it-sa in Nürnberg erneut als Mitaussteller am Stand von Computacenter vertreten.

    Im Mittelpunkt der Produktpräsentation von Bromium auf der it-sa vom 9. bis 11. Oktober in Halle 10.0 am Stand 10.0-216 steht die Lösung Secure Platform. Sie unterscheidet sich gravierend von klassischen Sicherheitslösungen, da nicht die Detektion von Schadcode im Vordergrund steht, sondern das effektive Vermeiden seiner Auswirkungen. Die Secure Platform bietet Malware-Schutz direkt am Endgerät durch Hardware-isolierte Micro-VMs, also virtuelle Maschinen im Micro-Format.

  • Heilbronn,
    04.09.2018

    Sicherheitssoftware-Anbieter Bromium kündigt mit Protected App eine neue Lösung zum Schutz kritischer Applikationen an. Sie bietet mittels Applikationsisolation auf den Endgeräten einen zuverlässigen Schutz für vertrauliche Daten und geistiges Eigentum.

    Bromium Protected App schützt auf Basis einer Hardware-isolierten Virtualisierung kritische Unternehmensapplikationen. Die Lösung wird auf den einzelnen Endgeräten installiert und erzeugt strikt getrennt vom Betriebssystem eine geschützte Umgebung für den Anwender, über die der Zugriff auf eine zentrale Applikation erfolgt. Die Verbindung zu einer Applikation mit schützenswerten Daten und geistigem Eigentum läuft somit in einer vollständig isolierten und gesicherten Umgebung.

  • Heilbronn,
    21.08.2018

    Klassische Sicherheitslösungen scheitern beim Schutz vor Downloads, die unbekannten Schadcode enthalten. Nur eine Isolierung der Gefahrenherde mittels Virtualisierung garantiert ein sicheres Downloaden und Öffnen von Dokumenten aus unbekannten Quellen, meint Sicherheitssoftware-Anbieter Bromium.

    Bei Downloads von Dateien aus externen Quellen besteht immer die Gefahr, Opfer von Malware zu werden: sei es durch das Klicken auf Weblinks, durch die Installation von Programmen oder das Starten von FTP-Filetransfers.

    Mit klassischen Sicherheitslösungen wie Antiviren-Tools oder Firewalls können Unternehmen die mit Downloads verbundenen Gefahren nicht zuverlässig ausschließen. Der Grund: Sie sind auf die Detektion von Schadsoftware angewiesen und daher bei neuer, bisher unbekannter Malware nur bedingt erfolgreich.

  • Heilbronn,
    17.07.2018

    Anbieter von Sicherheitssoftware vermarkten den Einsatz von KI in ihren Produkten als technologischen Fortschritt. Dabei haben sie gar keine Wahl: Cyberkriminelle geben den Takt vor und werden immer mächtiger. Schuld ist der konzeptionelle Ansatz einer ganzen Branche, analysiert Sicherheitssoftware-Anbieter Bromium.

    Tatsächlich befinden sich Cyberkriminelle im Kampf um die Sicherheitshoheit seit jeher im Vorteil. Sie unterliegen keinen Organisationszwängen, sind schnell, per Definition skrupellos und geben mit immer fortschrittlicheren Attacken den Takt vor. Anbieter von Sicherheitssoftware können neuartige Angriffe nicht antizipieren und müssen reagieren; bis aber angepasste Abwehrmaßnahmen entwickelt und am Ende von ihren Unternehmenskunden produktiv eingesetzt werden, ist es meist schon zu spät. Dann beginnt der Kreislauf wieder von vorne.

  • Heilbronn,
    14.06.2018

    Sicherheitsvorfälle sind weiter an der Tagesordnung und klassische Sicherheitsmaßnahmen haben mehr als einmal versagt. Einen Ausweg aus dem Sicherheitsdilemma bieten Virtualisierungslösungen, meint Sicherheitssoftware-Anbieter Bromium.

    Noch vor wenigen Jahren schien es undenkbar, dass eine Bank ihre auf Mainframes angesiedelten unternehmenskritischen Kernapplikationen auch auf virtuellen Servern betreibt. Heute bilden virtuelle Infrastrukturen im Bankenumfeld keine Ausnahme mehr. Die Entwicklung weg von physischen Infrastrukturen hin zu virtuellen Architekturen zeigt sich in der gesamten IT. So ist die Virtualisierung im Server- und Storage-Bereich bereits der Standard.

  • Heilbronn,
    25.05.2018

    Von Jochen Koehler, Regional Director DACH bei Bromium in Heilbronn

    Anbieter von Sicherheitssoftware werben mit dem Argument „Herstellen von Compliance-Konformität“. Es stellt sich aber die Frage, was wichtiger ist: Compliance oder Sicherheit? Soll mit der Compliance-Argumentation vielleicht vertuscht werden, dass die Lösungen keine zuverlässige Sicherheit bieten? Der Verdacht drängt sich auf.

  • Heilbronn,
    30.04.2018

    Immer neue Spielarten treten in der Cyber-Kriminalität zutage. Neuestes Beispiel liefert die Mining-Malware: Auch hier zeigt sich, dass der traditionelle Detect-to-Protect-Ansatz in der IT-Sicherheit bei neuen Angriffsszenarien letztlich immer zum Scheitern verurteilt ist, konstatiert Sicherheitssoftware-Anbieter Bromium.

    Unternehmen investieren jedes Jahr Unsummen, um die IT-Sicherheit aufrechtzuerhalten, Bedrohungen aufzuspüren und Datenverlust zu verhindern. Dabei dominieren nach wie vor klassische Sicherheitsmaßnahmen, die dem Grundprinzip Detect-to-Protect folgen, das heißt, die genutzten Tools sind einzig und allein auf die Erkennung von Angriffen ausgerichtet.

  • Heilbronn,
    28.03.2018

    Von Jochen Koehler, Regional Director DACH bei Bromium in Heilbronn

    Je besser ein Hausbesitzer Fenster und Türen absichert, desto ruhiger kann er schlafen. Die Dynamik im IT-Sicherheitsmarkt ist eine ganz andere: Je mehr Unternehmen in Sicherheitslösungen investieren, desto mehr Einbrüche finden statt. Traditionelle Firewalls & Co. sind scheinbar wertlos und sorgen für nur geringen Zusatznutzen.

  • Heilbronn,
    18.01.2018

    Die Landesverwaltung Baden-Württemberg führt zum Schutz von über 60.000 Mitarbeitenden vor neuartigen Cyber-Attacken die Secure Platform von Bromium ein. Baden-Württemberg ist damit das erste Bundesland, das mit dieser zukunftsweisenden Technologie den Schutz der Clients in allen Behörden auf ein neues Niveau anhebt.

    Zur Abwehr von Angriffen auf die IT-Sicherheit nutzt die Landesverwaltung Baden-Württemberg Sicherheitslösungen wie z. B. Firewalls, Web- und E-Mail-Filter, geschützte Browserbereiche sowie Antivirus-Programme.

  • Heilbronn,
    14.12.2017

    Herkömmliche IT-Sicherheitslösungen beeinträchtigen die Produktivität, verhindern Innovationen und frustrieren die Endanwender. Diese Einschätzung teilt die Mehrheit befragter CISOs in einer Untersuchung des Sicherheitssoftware-Anbieters Bromium.

    Eine vom Marktforschungsunternehmen Vanson Bourne im Auftrag von Bromium durchgeführte Untersuchung zeigt, dass die meisten Verantwortlichen für die IT-Sicherheit einen „prohibitiven Ansatz“ verfolgen – und zum Beispiel die Zugriffsmöglichkeiten der Anwender auf Webseiten und Applikationen beschränken.

    Zentrale Untersuchungsergebnisse im Überblick:

  • Heilbronn,
    23.11.2017

    Trotz jüngster globaler Cyber-Attacken besteht für IT-Teams interner Druck, Sicherheitsmaßnahmen zu limitieren, um nicht die Produktivität zu beeinträchtigen. So lautet das beunruhigende Ergebnis einer Untersuchung des Sicherheitssoftware-Anbieters Bromium.

    Auf der Infosecurity Europe Mitte 2017 in London hat Bromium 175 IT-Verantwortliche zu Themen rund um die Sicherheit in ihrem Unternehmen befragt. Dabei hat sich vor allem gezeigt, dass die IT-Sicherheit generell niedriger gewichtet wird, sobald sie die Mitarbeiter-Produktivität negativ beeinflusst. Für 94 Prozent der Beschäftigten sind nach Aussage der Befragten produktive Arbeitsumgebungen essenzieller als Sicherheitsvorkehrungen.

  • Heilbronn,
    14.09.2017

    Sicherheitssoftware-Anbieter Bromium ist seit seinem Markteintritt in Deutschland vor zwei Jahren zum ersten Mal auf der it-sa in Nürnberg vertreten. Bromium präsentiert seine Lösungen als Mitaussteller am Stand von Computacenter.

    Im Mittelpunkt der Produktpräsentation von Bromium auf der it-sa vom 10. bis 12. Oktober in Halle 10.0 am Stand 10.0-216 steht die Secure Platform, eine Lösung, die auf die Sicherheit von Endgeräten abzielt. Hinter der Secure Platform steht das Konzept „Isolieren statt Erkennen“. Mittels einer Hardware-isolierten Micro-Virtualisierung werden alle riskanten Anwenderaktivitäten gekapselt, beispielsweise das Aufrufen einer Webseite, das Downloaden eines Dokuments oder das Öffnen eines E-Mail-Anhangs.

  • Heilbronn,
    29.08.2017

    Die Gefahrenlage rund um Cyber-Attacken nimmt langsam beängstigende Ausmaße an. Nahezu jede Woche sind neue Angriffe zu beklagen. Doch wie wird gegengesteuert? Reaktiv und fast hilflos mit herkömmlichen Sicherheitsverfahren, deren Unzulänglichkeit inzwischen mehr als deutlich zutage getreten ist.

    Resignation ist allerdings nicht angebracht, man muss nur das Übel an der Wurzel packen. Und dazu sollte man eruieren, wo die größten Gefahren liegen. Die Antwort ist klar: am Endgerät des einzelnen Mitarbeiters. Das belegen auch zahlreiche aktuelle Studien zur IT-Sicherheit. Laut Untersuchung von NTT Security lassen sich beinahe drei Viertel (73%) der Malware in Unternehmen auf Phishing-Angriffe zurückführen.

  • Heilbronn,
    07.08.2017

    Bromium, Pionier bei der Micro-Virtualisierung auf Endgeräten, hat in Deutschland seinen ersten Kunden in der Versicherungsbranche gewonnen. Die Münchener Verein Versicherungsgruppe schützt ihre rund 800 Endpunkte mit einer Bromium-Lösung vor Malware und zielgerichteten Cyber-Attacken.

    Die Münchener Verein Versicherungsgruppe, ein bundesweit tätiger Allbranchenversicherer, hat die Lösung Bromium Secure Platform erfolgreich in Betrieb genommen. Mit ihr können alle potenziell gefährlichen Aktivitäten auf Endpunkten vollständig isoliert werden. Damit besteht ein umfassender Schutz vor Malware, wobei diese nicht zwingend als solche erkannt werden muss.

  • Heilbronn,
    29.06.2017

    Next-Generation-Antiviren-Lösungen liegen im Trend. Sie versprechen ein deutlich höheres Maß an Sicherheit als herkömmliche Tools. Ein Trugschluss, meint Sicherheitssoftware-Anbieter Bromium, schließlich bleiben sie Antiviren-Lösungen und damit limitiert.

    Lösungen wie Intrusion-Prevention-Systeme, Antiviren-Software, Webfilter-Programme oder Next-Generation-Firewalls sind in den meisten Unternehmen Sicherheitsstandard. Ihr Ziel ist, Angriffe beispielsweise unter Nutzung von Signaturen, Verhaltensanalysen oder heuristischen Methoden zu erkennen und Attacken zu blockieren, um einen Zugriff auf Systemressourcen zu unterbinden.

  • Heilbronn,
    31.05.2017

    WannaCry hat einmal mehr die Begrenztheit herkömmlicher Sicherheitsvorkehrungen gezeigt. Neue Sicherheitskonzepte sind deshalb nötiger denn je. In der Virtualisierung sehen viele Softwareanbieter einen Ausweg aus dem Sicherheitsdilemma, so auch Bromium.

    Im Server- und Storage-Bereich ist Virtualisierung bereits gelebter Standard, und auch die Netzwerkvirtualisierung steht aktuell auf der IT-Agenda vieler Unternehmen. Trendthemen sind dabei Software-Defined Networking (SDN) und Network Functions Virtualization (NFV), das heißt die Virtualisierung des Netzwerkes beziehungsweise von Netzwerkfunktionen. „Der Virtualisierungstrend geht aber noch weiter“, betont Jochen Koehler, Regional Director DACH bei Bromium in Heilbronn.

  • Heilbronn,
    26.04.2017

    Immer mehr Unternehmen und Behörden setzen auf Secure-Browsing-Lösungen zur Abwehr von Cyber-Angriffen. Sie ergänzen traditionelle, aber prinzipbedingt unzulängliche Sicherheitslösungen optimal, allerdings sollte ihr konkreter Funktionsumfang genau auf den Prüfstand gestellt werden, meint Sicherheitssoftware-Anbieter Bromium.

    Mit traditionellen Sicherheitslösungen wie Intrusion-Prevention-Systemen, Antiviren-Software oder Next-Generation-Firewalls können Unternehmen und Behörden neue Zero-Day-Attacken, Advanced Persistent Threats oder immer raffiniertere Ransomware-Trojaner kaum zuverlässig aufspüren. Der Grund: Diese Lösungen sind auf die Erkennung von Schadsoftware angewiesen; prinzipbedingt hinken Anbieter von Security-Tools Angreifern aber immer einen Schritt hinterher.

  • Heilbronn,
    30.03.2017

    Erschreckende Ergebnisse fördert eine Untersuchung von Vanson Bourne im Auftrag des Sicherheitssoftware-Anbieters Bromium zutage. Die Mehrheit der befragten CIOs gibt den Kampf gegen Cyber-Kriminalität verloren.

    Im Auftrag von Bromium haben die Marktforscher von Vanson Bourne eine Untersuchung zum Stand der Cyber-Sicherheit durchgeführt. Dabei wurden 400 CIOs großer Unternehmen mit mindestens 1.000 Beschäftigten aus unterschiedlichen Branchen in Deutschland, Großbritannien und den USA befragt. Zentrales Ergebnis ist, dass 60 Prozent der CIOs davon ausgehen, dass sie den Kampf gegen die Cyber-Kriminalität verlieren werden.

  • Heilbronn,
    01.02.2017

    Etliche Sicherheitsvorfälle wären zu vermeiden, wenn die Mitarbeiter adäquat für IT-Gefahren sensibilisiert wären. Richtig, meint Sicherheitssoftware-Anbieter Bromium – viel wichtiger ist aber die Implementierung eines Schutzschildes, der Unachtsamkeiten von Mitarbeitern folgenlos macht.

    Die Zahl der Cyber-Angriffe steigt weiter dramatisch: Zwei klare Tendenzen haben sich dabei herauskristallisiert. Zum einen attackieren Hacker verstärkt die Endgeräte einzelner Mitarbeiter und zum anderen erweisen sich Standard-Sicherheitsmaßnahmen wie Anti-Virus-Lösungen zunehmend als unzulänglich; bei den zahllos erfolgreichen Crypto-Ransomware-Attacken der jüngsten Vergangenheit sind sie an ihre Grenzen gestoßen.

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