Pressezentrum

  • Facebook
  • Twitter
  • Blog
  • LinkedIn

Bromium gehört seit September 2019 zu HP Inc. Das Unternehmen ist Pionier bei der Applikationsisolation mittels Micro-Virtualisierung. Anders als bei herkömmlichen Lösungen ist Bromium nicht auf die Erkennung von Schadcode angewiesen, sondern verhindert dessen Auswirkungen: Malware jeglicher Art, egal ob aus dem Web, aus E-Mails oder USB-Geräten, bleibt ungefährlich, weil jeder Anwender-Task in einer Hardware-isolierten Micro-VM ausgeführt wird. Damit schließt Bromium aus, dass das Betriebssystem kompromittiert wird. Zu den Kunden gehören Behörden und Unternehmen unterschiedlichster Branchen. In Deutschland ist Bromium mit einer Niederlassung in Heilbronn vertreten. Weitere Informationen unter www.bromium.com.

Bromium

News

  • München,
    14.04.2020

    IT-Sicherheitssysteme sind immer nur so stark wie ihr schwächstes Glied. Die Schulung der eigenen Mitarbeiter und die Schaffung eines entsprechenden Bewusstseins für die Gefahren durch Cyber-Kriminelle stehen deshalb bei vielen Unternehmen ganz oben auf der Liste der Abwehrmaßnahmen. Dieser Ansatz ist allerdings zu kurz gegriffen, erklärt der Sicherheitsspezialist Bromium

    Nicht immer sind es komplexe Algorithmen und Programme, mit denen Cyber-Kriminelle versuchen, in das Netzwerk eines Unternehmens einzudringen. Vielmehr gelten zu häufig die eigenen Mitarbeiter als Sicherheitslücke. Neben klassischer Malware sind besonders Phishing-E-Mails beliebt, über die mit Hilfe gefälschter Webseiten oder augenscheinlich harmloser Dateianhänge in E-Mails Ransomware in das Firmennetz eingeschleust werden soll. 

  • Heilbronn,
    30.03.2020

    IT-Sicherheit ist für jedes Unternehmen eine große Herausforderung. Doch was schützt wirklich? Und wie würde eine Welt ohne Cyber-Bedrohungen aussehen? Der Sicherheitsspezialist Bromium hat sich Gedanken gemacht, was auf der Wunschliste von Unternehmen und ihren IT-Abteilungen stehen könnte.

  • Heilbronn,
    09.03.2020

    Corona steht bei Cyber-Kriminellen hoch im Kurs. Hacker nutzen die Angst vor dem Virus aus und verschicken Mails mit infizierten Anhängen oder korrumpierten Links. Ziel ist es, Malware auf dem Rechner des Opfers zu installieren, warnt der Sicherheitsspezialist Bromium.

    Gefälschte E-Mails und bösartige Downloads gefährden nach wie vor in hohem Maße die Unternehmens-IT. Als Aufhänger für großangelegte Phishing- und Malware-Kampagnen nutzen Hacker gerne ein aktuelles Thema mit hoher Aufmerksamkeit.

  • Heilbronn,
    23.01.2020

    Stadtverwaltungen, Kliniken und Universitäten hatten in letzter Zeit vermehrt mit Hackerangriffen zu kämpfen. Sie alle wurden von Emotet lahmgelegt. Der Trojaner zählt aktuell zu den gefährlichsten Schadprogrammen, warnt das BSI. Gegen Malware jeglicher Art können sich Unternehmen allerdings schützen, wenn E-Mail-Links und -Anhänge in Hardware-isolierten Micro-VMs ausgeführt werden. 

    Die Schadsoftware Emotet wird nicht ohne Grund als eine der größten Gefahren für die Unternehmens-IT bezeichnet. Die Kombination aus Dynamit-Phishing und Ransomware kann für Unternehmen und Organisationen zu einer Bedrohung werden, die existenzgefährdende Ausmaße annimmt. Das Kammergericht Berlin, die Universität Gießen, das Klinikum Fürth sowie die Städte Frankfurt und Bad Homburg wurden zuletzt von Cyber-Kriminellen angegriffen.

  • Heilbronn,
    14.01.2020

    Privilegierte Konten sind für Hacker attraktiv. Sobald Cyber-Kriminelle einen Fuß in der Tür haben, bewegen sie sich mit Hilfe der sensiblen Zugangsdaten ungehindert durch das Unternehmensnetzwerk. Mit PAM (Privileged Access Management)-Lösungen lässt sich dieses Risiko zwar vermeiden – ein korrumpiertes Endgerät kann trotzdem zum Einfallstor für Angreifer werden, warnt der Sicherheitsspezialist Bromium. 

    Privilegierte Benutzerkonten mit umfassenden Zugriffsrechten stehen bei Cyber-Kriminellen hoch im Kurs. Um dieses Risiko zu vermeiden, setzen Unternehmen PAM-Lösungen ein. Diese sorgen über dedizierte Sprungserver für einen zentralisierten Zugriff auf Administrator-, Service-, Root- oder Datenbank-Accounts inklusive Kontrolle und Überwachung. Hat sich der Angreifer allerdings bereits auf dem Endgerät des Anwenders oder Administrators eingenistet, stoßen PAM-Produkte an ihre Grenzen. Diese „Lücke“ schließt die Protected App von Bromium.

  • Heilbronn,
    09.01.2020

    Von Jochen Koehler, Regional VP Sales Europe bei Bromium in Heilbronn

    In Behörden und Verwaltungen finden sich in hohem Umfang vertrauliche Daten von Bürgerinnen und Bürgern. Zudem können sie eigentlich weder den Empfang von E-Mail-Anhängen noch den Zugriff auf Webseiten strikt reglementieren, da sie berechtigte Anliegen enthalten können. Jedenfalls war das der bisherige Ansatz: Niedersachsens Finanzbehörden blockieren nun Mails mit Linkadressen oder Office-Anhängen und gehen damit einen Schritt zurück in Richtung Flaschenpost und Brieftaube. Wer sich nicht an die Richtlinie hält, wird blockiert.

  • Heilbronn,
    03.12.2019

    Klassische Sicherheitstools können nur einen Teil der Cyber-Angriffe verhindern, Anbieter entwickeln deshalb zunehmend KI-gestützte Tools. Allerdings bieten auch sie keine hundertprozentige Sicherheit. Nur die konsequente Isolation aller Gefahren verspricht Erfolg, meint IT-Sicherheitsanbieter Bromium.

    Angesichts der nach wie vor hohen Gefährdungslage nutzen Unternehmen in der IT verstärkt neue Lösungen. Im Trend liegen vor allem KI (Künstliche Intelligenz)-gestützte Applikationen.

  • Heilbronn,
    05.11.2019

    Remote-Access-Zugangsdaten sind für zwei Dollar erhältlich.

    Das Darknet stellt Cyberkriminellen eine Vielzahl branchen- und unternehmensspezifischer Angriffstools und -services zur Verfügung. Solche Angebote werden für klassische Sicherheitslösungen immer mehr zum Problem, meint Bromium, da sie für die Erkennung neuer, modifizierter oder benutzerdefinierter Malware weniger geeignet sind.

  • Heilbronn,
    17.10.2019

    Rund um das Thema IT-Sicherheit kursieren immer noch zahlreiche falsche Vorstellungen. Bromium stellt sie auf den Prüfstand und zeigt, wie die Realität aussieht.

    Die hohe Bedeutung von IT-Sicherheit stellt kaum jemand mehr in Frage. Doch wer ist dafür verantwortlich und wie ist sie realisierbar? Hier gibt es nach wie vor viele Irrtümer. Bromium räumt mit fünf gängigen auf.

    1. Cyber-Security ist in erster Linie ein Thema für die IT-Abteilung

  • Heilbronn,
    04.09.2019

    it-sa 2019 vom 8. bis 10. Oktober: Halle 10.0, Stand 10.0-216

    Sicherheitssoftware-Anbieter Bromium ist auf der it-sa in Nürnberg erneut als Mitaussteller am Stand von Computacenter vertreten. Im Mittelpunkt der Produktpräsentationen steht mit Protected App eine Lösung, die Zugriffe auf kritische Unternehmensapplikationen auf Basis einer Hardware-isolierten Virtualisierung schützt.

  • Heilbronn,
    08.08.2019

    Das Zeitfenster vom Auftauchen bis zur Erkennung neuer Malware – und seien es nur Minuten – reicht aus, um Schaden anzurichten. Nur auf Detektion zu setzen, kann folglich nicht der Heilige Gral der IT-Sicherheit sein, meint Bromium.

    Bis neue Schadsoftware überhaupt erkannt wird, vergeht immer Zeit. Bromium hat diese Problematik am Beispiel eines Kunden detailliert untersucht. Im Juni 2019 wurden bei ihm mit der Bromium-Lösung Secure Platform, die Applikations-Isolation mittels Micro-Virtualisierung bietet, genau 35 Threats isoliert. Davon waren 29 definitiv bösartig, die restlichen entweder noch unbekannt oder Alarmierungen aufgrund eines verdächtigen Verhaltens. Konkret wurden 25 verschiedene Malware-Typen identifiziert, wobei bei 8 zum Zeitpunkt der Isolation eine Hash-basierte Erkennung noch nicht möglich war.

  • Heilbronn,
    18.07.2019

    Auch wenn die Methoden von Cyber-Angreifern immer raffinierter werden, die Hauptangriffswege bleiben gleich: gefälschte E-Mails und bösartige Downloads. Nur eine vollständige Isolierung dieser Gefahrenherde garantiert ein sicheres Surfen und Downloaden von Dokumenten, meint Sicherheitssoftware-Anbieter Bromium.

    Cyber-Angreifer nehmen Unternehmen und Behörden nach wie vor unter Nutzung der Angriffswege E-Mail und Download ins Visier. So vergeht kaum ein Tag, an dem nicht neue Phishing-Mails mit gefährlicher Schadsoftware auftauchen. Auch Social Engineering, das vor allem in Form von Spear-Phishing-Mails auftritt, liegt im Trend und stellt eine große Gefahr für jedes Sicherheitssystem dar.

  • Heilbronn,
    24.06.2019

    Es wird derzeit oft als Heilsbringer angepriesen: das Security Operations Center. Doch wie schaut die Wirklichkeit aus? Es kann zwar viel für die bessere Erkennung von Cyber-Gefahren leisten, aber gänzlich abwehren kann es diese nicht, konstatiert Sicherheitssoftware-Anbieter Bromium.

    Die Sicherheitsvorfälle ebben nicht ab und immer neue Malware-Varianten treten auf. Für viele Unternehmen und Behörden wird es deshalb immer schwieriger, einen umfassenden und vor allem aktuellen Schutz aufrechtzuerhalten. An diesem Punkt kommen vielfach die sogenannten Security Operations Centers (SOCs) ins Spiel. Sie zielen ab auf die Detektion, Analyse und Behebung von Sicherheitsproblemen. Oft allein schon aus Ressourcengründen erwägen Behörden wie Unternehmen gegenwärtig die Nutzung eines Managed-SOC-Angebots.

  • Heilbronn,
    29.05.2019

    Die amerikanische Stadt Baltimore steht wegen einer Windows-Sicherheitslücke still. Um sich gegen Cyber-Angriffe zu wehren, ist das rechtzeitige Installieren von Patches und Updates wichtig. Vor unbekanntem Schadcode schützt es allerdings nicht. Applikations-Isolation mit Hilfe von Micro-Virtualisierung ist die bessere Lösung, findet Jochen Koehler, Regional VP Sales Europe beim Sicherheitsanbieter Bromium.

    Ransomware ist eine perfide Kryptografie-Anwendung: Die Software verschlüsselt Daten und fordert für deren Entschlüsselung ein Lösegeld. Jüngstes Opfer einer solchen Attacke ist Baltimore, die amerikanische Stadt befindet sich seit Mai in einem Ausnahmezustand: Cyber-Kriminelle haben rund 10.000 Rechner in Ämtern und städtischen Einrichtungen mit „Robin Hood“ infiziert, der Verschlüsselungstrojaner blockiert den Zugriff auf die Computer. Weitere Teile der Infrastruktur wurden vorsichtshalber abgeschaltet, um die Verbreitung der Erpressersoftware zu verhindern.

  • Heilbronn,
    28.05.2019

    Eine neue Studie hat ergeben, dass Social-Media-Plattformen in der Cyberkriminalität eine wichtige Rolle spielen und eine große Gefahr für Unternehmen darstellen. Da Social-Media-Blockaden kein realistisches Abwehrszenario sind, sollten Unternehmen Lösungen implementieren, die eine sichere Nutzung der sozialen Netze unterstützen, empfiehlt Bromium.

    Die sechsmonatige Studie „Social Media Platforms and the Cybercrime Economy“ hat die University of Surrey in Südostengland durchgeführt – gesponsert vom Sicherheitssoftware-Anbieter Bromium. Sie zeigt, dass Social-Media-Plattformen inzwischen eine reale Gefahr darstellen: 20% aller Unternehmen wurden bereits von Malware infiziert, die über Social-Media-Kanäle verbreitet wurde. Dabei sind bis zu 40% der Malware-Infektionen durch Malvertising verursacht und rund 30% durch Plug-ins und Apps.

  • Heilbronn,
    09.05.2019

    Kommentar von Jochen Koehler, Regional Director DACH beim Sicherheitsanbieter Bromium in Heilbronn

    Und täglich grüßt das Murmeltier, könnte man angesichts der neuesten Warnung des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) vor Ransomware-Attacken meinen. Es ist nicht das erste Mal, dass die Behörde mit einer entsprechenden Meldung an die Öffentlichkeit geht, und es wird auch nicht das letzte Mal sein. Längst ist Ransomware ein lukratives Geschäft für Cyber-Kriminelle und es gibt keine Anzeichen dafür, dass dieser Trend abebbt.

  • Heilbronn,
    06.05.2019

    Die RAG Austria AG führt zum Schutz ihrer Arbeitsplätze vor bisher unbekannter Malware die Secure Platform von Bromium ein. Die Lösung isoliert mittels Virtualisierung potenzielle Gefahren.

    Als sicherheitsbewusstes Unternehmen nutzt die RAG Austria AG mit Sitz in Wien natürlich Intrusion-Prevention-Systeme, Antiviren-Tools und Next-Generation-Firewalls. Diese Lösungen haben aber ein Manko: Sie können neue Zero-Day-Attacken, Advanced Persistent Threats oder immer raffiniertere Ransomware-Trojaner nicht zuverlässig aufspüren, weil sie auf die Erkennung von Schadsoftware angewiesen sind und bei bisher unbekannter, neuer Malware an ihre Grenzen stoßen.

  • Heilbronn,
    05.04.2019

    Anfang März ermöglichte eine Sicherheitslücke in Google Chrome Hackern, das System des Nutzers zu übernehmen. Während klassische Sicherheitslösungen hier nicht weiterhelfen, sind Nutzer von Bromium Secure Browser keiner Bedrohung ausgesetzt. Die Isolierung des Gefahrenherds mittels Virtualisierung garantiert ein sicheres Surfen, Downloaden und Öffnen von Files aus unbekannten Quellen.

    Eine schwerwiegende Sicherheitslücke in Google Chrome öffnete Hackern Anfang März Tür und Tor auf fremde Systeme. Durch die Schwachstelle im Browser konnten Angreifer Malware auf den Rechner einschleusen. Sie ermöglicht es Kriminellen schlimmstenfalls, nicht nur den Internetbrowser zu kontrollieren, sondern den gesamten Rechner des Nutzers zu übernehmen.

  • Heilbronn,
    05.03.2019

    Dataport, Dienstleister der öffentlichen Verwaltung, hat mit Computacenter einen Rahmenvertrag über die Einführung eines gekapselten Internet-Browsers mit dazugehörigen Dienstleistungen geschlossen. Die ausgewählte Lösung ist die Secure Platform des Sicherheitssoftware-Anbieters Bromium.

    Dataport betreut als Informations- und Kommunikationsdienstleister die Landes- beziehungsweise Steuerverwaltungen in sechs Bundesländern sowie zahlreiche Kommunalverwaltungen. Nach einer öffentlichen Ausschreibung im offenen Verfahren hat Dataport den Auftrag für die Bereitstellung eines „Internetbrowsersoftwarepakets“ an Computacenter vergeben. Computacenter konnte sich mit der Lösung Secure Platform von Bromium gegen zwei andere Angebote durchsetzen.

  • Heilbronn,
    30.01.2019

    Gefälschte E-Mails kursieren in immer größerem Umfang. Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht neue Phishing-Mails mit gefährlicher Schadsoftware auftauchen. Der Versuch, sie mit klassischen Sicherheitsmaßnahmen in den Griff zu bekommen, gleicht einen Vabanque-Spiel, warnt Sicherheitssoftware-Anbieter Bromium.

    Schon seit Wochen warnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) intensiv vor einer E-Mail-Spam-Kampagne mit dem Onlinebanking-Trojaner Emotet. Er infiziert E-Mail-Postfächer und Rechner und kann gesamte Netzwerke lahmlegen. Das BSI konstatiert: „Die Schadprogramme werden aufgrund ständiger Modifikationen zunächst meist nicht von gängigen Virenschutzprogrammen erkannt und nehmen tiefgreifende Änderungen an infizierten Systemen vor“ (1).

Seiten

Newsfeed der Startseite abonnieren

Bilder