Pressezentrum

  • Facebook
  • Twitter
  • Blog
  • LinkedIn

Bromium, mit Hauptsitz in Cupertino im Silicon Valley, gilt als der Pionier bei der Micro-Virtualisierungstechnologie auf Endgeräten. Anders als bei herkömmlichen Lösungen ist Bromium nicht auf die unzulängliche Erkennung von Schadcode angewiesen, sondern verhindert dessen Auswirkungen: Malware jeglicher Art, egal ob aus dem Web, aus E-Mails oder USB-Geräten, wird isoliert, indem jeder Prozess in einer Hardware-isolierten Micro-VM stattfindet. Damit schließt Bromium aus, dass das Betriebssystem kompromittiert wird. Zu den Kunden gehören Unternehmen unterschiedlichster Branchen. In Deutschland ist Bromium mit einer Niederlassung in Heilbronn vertreten. Weitere Informationen unter www.bromium.com.

Bromium

News

  • Heilbronn,
    31.05.2017

    WannaCry hat einmal mehr die Begrenztheit herkömmlicher Sicherheitsvorkehrungen gezeigt. Neue Sicherheitskonzepte sind deshalb nötiger denn je. In der Virtualisierung sehen viele Softwareanbieter einen Ausweg aus dem Sicherheitsdilemma, so auch Bromium.

    Im Server- und Storage-Bereich ist Virtualisierung bereits gelebter Standard, und auch die Netzwerkvirtualisierung steht aktuell auf der IT-Agenda vieler Unternehmen. Trendthemen sind dabei Software-Defined Networking (SDN) und Network Functions Virtualization (NFV), das heißt die Virtualisierung des Netzwerkes beziehungsweise von Netzwerkfunktionen. „Der Virtualisierungstrend geht aber noch weiter“, betont Jochen Koehler, Regional Director DACH bei Bromium in Heilbronn.

  • Heilbronn,
    26.04.2017

    Immer mehr Unternehmen und Behörden setzen auf Secure-Browsing-Lösungen zur Abwehr von Cyber-Angriffen. Sie ergänzen traditionelle, aber prinzipbedingt unzulängliche Sicherheitslösungen optimal, allerdings sollte ihr konkreter Funktionsumfang genau auf den Prüfstand gestellt werden, meint Sicherheitssoftware-Anbieter Bromium.

    Mit traditionellen Sicherheitslösungen wie Intrusion-Prevention-Systemen, Antiviren-Software oder Next-Generation-Firewalls können Unternehmen und Behörden neue Zero-Day-Attacken, Advanced Persistent Threats oder immer raffiniertere Ransomware-Trojaner kaum zuverlässig aufspüren. Der Grund: Diese Lösungen sind auf die Erkennung von Schadsoftware angewiesen; prinzipbedingt hinken Anbieter von Security-Tools Angreifern aber immer einen Schritt hinterher.

  • Heilbronn,
    30.03.2017

    Erschreckende Ergebnisse fördert eine Untersuchung von Vanson Bourne im Auftrag des Sicherheitssoftware-Anbieters Bromium zutage. Die Mehrheit der befragten CIOs gibt den Kampf gegen Cyber-Kriminalität verloren.

    Im Auftrag von Bromium haben die Marktforscher von Vanson Bourne eine Untersuchung zum Stand der Cyber-Sicherheit durchgeführt. Dabei wurden 400 CIOs großer Unternehmen mit mindestens 1.000 Beschäftigten aus unterschiedlichen Branchen in Deutschland, Großbritannien und den USA befragt. Zentrales Ergebnis ist, dass 60 Prozent der CIOs davon ausgehen, dass sie den Kampf gegen die Cyber-Kriminalität verlieren werden.

  • Heilbronn,
    01.02.2017

    Etliche Sicherheitsvorfälle wären zu vermeiden, wenn die Mitarbeiter adäquat für IT-Gefahren sensibilisiert wären. Richtig, meint Sicherheitssoftware-Anbieter Bromium – viel wichtiger ist aber die Implementierung eines Schutzschildes, der Unachtsamkeiten von Mitarbeitern folgenlos macht.

    Die Zahl der Cyber-Angriffe steigt weiter dramatisch: Zwei klare Tendenzen haben sich dabei herauskristallisiert. Zum einen attackieren Hacker verstärkt die Endgeräte einzelner Mitarbeiter und zum anderen erweisen sich Standard-Sicherheitsmaßnahmen wie Anti-Virus-Lösungen zunehmend als unzulänglich; bei den zahllos erfolgreichen Crypto-Ransomware-Attacken der jüngsten Vergangenheit sind sie an ihre Grenzen gestoßen.

  • Heilbronn,
    14.12.2016

    Die Gefahr, die von gefälschten E-Mails ausgeht, ist ungebrochen. Diesmal warnt die Bundesagentur für Arbeit (BA) vor täuschend echten Bewerbungs-Mails: mit Ansprechpartner und Adresse, korrektem Logo und sogar vernünftigem Deutsch.

    Wer sich auf neue potenzielle Mitarbeiter freut, hat möglicherweise das Nachsehen, wenn er die Anhänge öffnet: Enthaltene Trojaner sollen nicht nur den eigenen PC, sondern gleich die gesamte Unternehmens-IT verschlüsseln. Die Erpresser verlangen ein Lösegeld, um sie wieder zu entschlüsseln. Ob sie es tatsächlich tun, steht auf einem anderem Blatt.

  • Heilbronn,
    24.11.2016

    Das Jahr 2016 hat bisher klar gezeigt, dass niemand mehr immun ist gegenüber zielgerichteten Cyber-Attacken, die zudem immer raffinierter werden. Aktuelle Methoden der Cyber-Angreifer hat der Sicherheitssoftware-Anbieter Bromium ermittelt.

    Die Bedrohungslage hat sich im ersten Halbjahr erneut verschärft. Etliche neue Angriffsvektoren sind hinzugekommen. Bromium hat die Angriffe näher untersucht und gängige Vorgehensweisen in der Untersuchung „Endpoint Exploitation Trends“ vorgestellt. Die vier wichtigsten Ergebnisse im Überblick:

    1. Drive-by-Download-Attacken

  • Heilbronn,
    13.10.2016

    Phishing-Ratgeber zur Identifizierung gefälschter E-Mails gibt es viele. Vor allem an die Verantwortung des einzelnen Mitarbeiters wird appelliert. Alles schön und gut, meint Sicherheitssoftware-Anbieter Bromium, aber ohne die Implementierung neuer Sicherheitsmechanismen und -lösungen ist der steigenden Gefahr durch betrügerische E-Mails kaum beizukommen.

    Im Sommer dieses Jahres haben erneut Hacker-Angriffe auf deutsche Politiker die Schlagzeilen beherrscht. Die gefälschten E-Mails stammten angeblich aus dem Nato-Hauptquartier und enthielten einen Link, über den Informationen zum Erdbeben in Italien und zum Putsch in der Türkei angeboten wurden. E-Mails mit realistischem Inhalt sind bei Weitem keine Ausnahme mehr. Dabei wird die Vorgehensweise von Hackern immer professioneller. E-Mails, die sich schon durch zahlreiche Rechtschreibfehler selbst entlarven, gehören inzwischen weitgehend der Vergangenheit an.

  • Heilbronn,
    15.09.2016

    Cyber-Kriminalität wächst dermaßen schnell an, dass Bundesländer ihre Polizei mit Spezialeinheiten ausrüsten, um sie zu bekämpfen. Auch für Unternehmen wird es höchste Zeit, ihre Abwehr zu verbessern. IT-Sicherheitsspezialist Bromium empfiehlt einen revolutionären Ansatz: weg von der Erkennung, hin zur Isolierung.

    Die aktuelle Gefahrensituation durch Cyber-Kriminelle bewegt die Bundesländer gerade dazu, ihre bestehenden Polizei-Spezialkräfte zu verstärken oder ganz neue Spezialeinheiten ins Leben zu rufen, um Cyber-Kriminelle dingfest zu machen. Dieser Umstand sollte für Unternehmen ein Anstoß sein, die eigene Sicherheitsstrategie zu überdenken und an die veränderte Bedrohungslage anzupassen.

  • Heilbronn,
    21.06.2016

    Ransomware boomt, auch in Deutschland. Herkömmliche Maßnahmen reichen aber nicht aus, um sie abzuwehren, weil sie die Schadsoftware oft zu spät erkennen. Unternehmen sollten einen besseren Weg gehen, betont Sicherheitssoftware-Anbieter Bromium: weg von der Erkennung, hin zur Isolierung.

    Ransomware ist mittlerweile eine der größten, wenn nicht die größte Sicherheitsbedrohung für Konsumenten und Unternehmen: Einige Experten haben 2016 bereits als "Jahr der Ransomware" deklariert. Kein Wunder, denn für Hacker ist der neue Bedrohungstrend besonders einträglich: die Lösegelder, die sie für die Freigabe von geblockten Daten verlangen, ist eine direkte Monetarisierung ihrer Taten, ganz ohne Umwege und viel schneller als Datenklau oder Industriespionage.

  • Heilbronn,
    17.05.2016

    Herkömmliche Sicherheitslösungen bieten keinen 100-prozentigen Schutz vor Malware. Die Gründe: Sie sind auf die Erkennung von Schadcode angewiesen und weisen durch ihre hohe Komplexität auch zahlreiche Schwachstellen auf. Einen anderen Weg geht deshalb Bromium mit seiner Sicherheitssoftware, die gefährliche Tasks isoliert und damit die potenzielle Angriffsfläche für Hacker auf ein Minimum reduziert.

    Die Abwehr von Cyber-Attacken ist heute ein zentrales IT-Thema. Mit traditionellen Sicherheitslösungen wie Intrusion-Prevention-Systemen, Antiviren-Software oder Next-Generation-Firewalls können neue Zero-Day-Attacken, Advanced Persistent Threats oder die aktuell grassierenden Ransomware-Trojaner kaum zuverlässig aufgespürt werden.

  • Heilbronn,
    09.03.2016

    Bromium, Pionier bei der Micro-Virtualisierung auf Endgeräten, präsentiert mit Bromium Advanced Endpoint Security eine umfassende Lösungssuite für den Schutz von Endpunkten vor zielgerichteten Attacken oder Zero-Day-Bedrohungen.

    Zentraler Bestandteil der Advanced Endpoint Security Software ist das Lösungsmodul Bromium Endpoint Protection, das mittels Micro-Virtualisierungstechnologie alle potenziell gefährlichen Aktivitäten auf Endpunkten vollständig isoliert. Damit besteht Schutz vor Malware, ohne dass diese als solche erkannt werden muss. Realisiert wird dies durch Hardware-isolierte Micro-VMs, mit denen alle Anwender-Aktivitäten gekapselt werden – zum Beispiel das Aufrufen einer Webseite, das Downloaden eines Dokuments, das Öffnen eines E-Mail-Anhangs oder der Zugriff auf die Daten eines USB-Geräts.

  • Heilbronn,
    17.02.2016

    Bromium, Pionier bei der Micro-Virtualisierung auf Endgeräten, intensiviert ab sofort sein DACH-Geschäft. Von Heilbronn aus leitet Regional Director Jochen Koehler alle Aktivitäten.

    Bei Sicherheitslösungen rückt der Endpunkt ins Blickfeld: er hat sich als zentrale Schwachstelle im Unternehmensnetz erwiesen. Herkömmliche Client-basierte Lösungen, die zur Abwehr auf die Erkennung von Malware angewiesen sind, haben allerdings kaum noch eine Chance, fortschrittlichen Attacken standzuhalten.

Newsfeed der Startseite abonnieren

Bilder