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INFORM entwickelt Software zur Optimierung von Geschäftsprozessen mittels Digital Decision Making auf Basis von Künstlicher Intelligenz und Operations Research. Sie ergänzt die klassischen IT-Systeme und steigert die Wirtschaftlichkeit und Resilienz vieler Unternehmen. Während datenverwaltende Software nur Informationen bereitstellt, können INFORM-Systeme in Sekundenschnelle große Datenmengen analysieren, zahlreiche Entscheidungsvarianten durchkalkulieren und die bestmögliche Lösung dem Anwender zur Umsetzung vorschlagen. Mehr als 750 Softwareingenieure, Datenanalysten und Berater betreuen heute mehr als 1.000 Kunden weltweit in Industrie, Handel, Flughäfen, Häfen, Logistik, Banken und Versicherungen. Optimiert werden Absatzplanung, Produktionsplanung, Personaleinsatz, Logistik und Transport, Lagerbestände, Supply Chain Management sowie die Betrugsabwehr bei Versicherungen und im Zahlungsverkehr. www.inform-software.de

INFORM

News

  • Aachen,
    18.09.2020

    Maschinenbau-Unternehmen sind in ihrem Metier erfindungsreich, hochkompetent und erfolgreich, aber zögerlich und unentschlossen bei der konsequenten Konzipierung und Umsetzung von Digitalisierungsprojekten, erklärt Andreas Gladis, Bereichsleiter Produktion beim Aachener Optimierungsspezialisten INFORM. Während die Produktpalette auch dank digitaler Innovationen technisch weltweit führend ist, fehlt für die Einbindung digitaler Tools in die Prozesssteuerung häufig ein Masterplan, in dem die Ziele und Maßnahmen definiert werden, die tatsächlich auf den Unternehmenserfolg einzahlen.

    Die Dringlichkeit dieser Thematik ist bei den Unternehmen erfreulicherweise angekommen. Das zeigen auch die Ergebnisse der von INFORM durchgeführten Studie „Trendreport 2020 für den Maschinen- und Anlagenbau: Eine zukunftssichere Branche in Deutschland?“ (1). Danach ist für über die Hälfte der Unternehmen die Digitalisierung ein wirtschaftlich höchst relevantes Thema. Das spiegelt sich auch in den damit verbunden Erwartungen.

  • Aachen,
    08.09.2020

    Peter Frerichs, Mitglied der Geschäftsleitung des Aachener Optimierungsspezialisten INFORM, sieht in der Forderung nach dem Ausbau nationaler Sicherheitsbestände einen Irrweg. Denn diese Form der Stabilisierung von Lieferketten ist mit vielen negativen Konsequenzen verbunden.

    Es ist ein nur allzu bekanntes Szenario: Bereits während der Weltwirtschaftskrise 2008 wurde der bundesweite Aufbau von Lagerbeständen als Universallösung gepriesen, um Lieferketten zu stabilisieren. Doch nach der Krise wurde dieser Weg aus guten Gründen nicht weiter verfolgt. Eine ähnliche Situation erleben wir aktuell in der Corona-Krise. Wieder sind viele Lieferketten und Logistikprozesse schwer beeinträchtigt – mit heftigen Konsequenzen für Unternehmen und Verbraucher.

  • Aachen,
    14.07.2020

    Der Aachener Optimierungsspezialist INFORM gibt vier Tipps zur Absicherung von Supply Chains in Krisenzeiten und zur Neuaufstellung für die Zeit danach.

    Eine der wichtigsten Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie ist die Unterbrechung von Infektionsketten. Lieferketten dagegen sollen und müssen in der Corona-Krise möglichst unterbrechungsfrei weiterlaufen. Doch Unternehmen sind hier aktuell mit massiven Problemen konfrontiert: Viele Lieferanten sind weggebrochen und kämpfen selbst mit personellen Engpässen, Liquiditätslücken oder verstopften Lagern. Dazu kommen die Schwierigkeiten, von denen viele assoziierte Dienstleister, etwa in der Logistik, betroffen sind.

  • Aachen,
    18.06.2020

    Die Corona-App ist gestartet und bereits von vielen installiert worden. Für die Anforderungen von Unternehmen ist sie aber unzureichend, erklärt Dr. Jörg Herbers, Bereichsleiter Workforce Management beim Aachener Optimierungsspezialisten INFORM. Betriebe müssen Arbeits- und Infektionsschutz umsetzen und dazu Mitarbeiterkontakte gegenüber Gesundheitsbehörden nachweisen können, was mit der Warn-App nicht möglich ist.

    Die mit der Corona-App erfassten Kontakte bleiben bis zum Schluss anonym, um sowohl die Akzeptanz der breiten Bevölkerung als auch die Privatsphäre der einzelnen Nutzer sicherzustellen. Für die Umsetzung des Infektionsschutzes in Unternehmen ist die App aus diesem Grund allerdings ungeeignet.

  • Aachen,
    03.06.2020

    Der Aachener Optimierungsspezialist INFORM hat die vier wichtigsten Maßnahmen identifiziert, um Lieferketten schnell an die aktuelle Krise anzupassen und gleichzeitig fit für die Zukunft zu machen.

    Die Corona-Krise hat viele Supply Chains beschädigt und teilweise sogar zusammenbrechen lassen. Auftragseinbrüche und Lieferengpässe zwingen Unternehmen jetzt, ihr Supply Chain Management kritisch zu überprüfen, um bislang latente, nun aber offen zutage tretende Mängel zu beheben. Um die Lieferketten entsprechend zu optimieren, sind eine verstärkte Kooperation, bessere Analysen, eine höhere Transparenz und vor allem eine durchgängige Digitalisierung erforderlich.

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