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INFORM entwickelt Software zur Optimierung von Geschäftsprozessen mittels Digital Decision Making auf Basis von Künstlicher Intelligenz und Operations Research. Sie ergänzt die klassischen IT-Systeme und steigert die Wirtschaftlichkeit und Resilienz vieler Unternehmen. Während datenverwaltende Software nur Informationen bereitstellt, können INFORM-Systeme in Sekundenschnelle große Datenmengen analysieren, zahlreiche Entscheidungsvarianten durchkalkulieren und die bestmögliche Lösung dem Anwender zur Umsetzung vorschlagen. Mehr als 800 Softwareingenieure, Datenanalysten und Berater betreuen heute mehr als 1.000 Kunden weltweit in Industrie, Handel, Flughäfen, Häfen, Logistik, Banken und Versicherungen. Optimiert werden Absatzplanung, Produktionsplanung, Personaleinsatz, Logistik und Transport, Lagerbestände, Supply Chain Management sowie die Betrugsabwehr bei Versicherungen und im Zahlungsverkehr. www.inform-software.de

INFORM

News

  • Aachen,
    26.01.2021

    Der Aachener Optimierungsspezialist INFORM gründete im November 2019 das INFORM DataLab zur Entwicklung innovativer Lösungen für das Management und zur Analyse von Daten. Seitdem werden hier alle Datenprojekte gebündelt. Das Unternehmen unterstützte bereits 157 Kunden dabei, auf Basis vorliegender Daten bessere unternehmerische Entscheidungen zu treffen – Tendenz steigend. Daher will INFORM das Geschäftsfeld des DataLab mit dem Fokus auf Data Management, Data Science, Data Analytics und Datenstrategie unter der Leitung von Jens Siebertz verstärkt ausbauen. 

    Der Wachstumskurs des INFORM DataLab soll auch künftig fortgesetzt werden: Ziel ist es, Unternehmen bei ihrer digitalen Transformation zu unterstützen. Ein spezialisiertes Team aus erfahrenen Data Scientists, Softwareentwicklern und Consultants entwickelt maßgeschneiderte Lösungen für jede Branche und entwirft eine globale Datenstrategie, die Unternehmen auf dem Weg zur data-driven Company begleitet. Dieser technologische Wandel ist für viele Firmen unabhängig von ihrer Größe und Spezialisierung oftmals eine große Herausforderung. 

  • Aachen,
    19.01.2021

    Banken und Zahlungsdienstleister sehen sich mit zwei Herausforderungen konfrontiert: Der Boom des Online-Handels führt zu einer Flut von Zahlungstransaktionen und Betrugsversuchen. Gleichzeitig steht die obligatorische Umsetzung der EU-Zahlungsrichtlinie PSD2 in der Praxis an, die betrügerische Transaktionen eindämmen soll. Der international tätige Optimierungsspezialist INFORM mit Hauptsitz in Aachen listet die wichtigsten Features einer Betrugserkennungs-Software auf, die gleichzeitig sicher und kundenfreundlich ist.

    Die seit dem 1. Januar 2021 für alle Banken und Zahlungsdienstleister verbindliche EU-Zahlungsrichtlinie PSD2 zielt unter anderem darauf, die Sicherheit von Finanztransaktionen im E-Commerce zu erhöhen. Sie schreibt dafür eine Strong Customer Authentication (SCA) mit Zwei-Faktor-Authentifizierung vor. Dabei müssen sich Käufer mit mindestens zwei von drei möglichen Elementen authentifizieren: Wissen (PIN oder Passwort), Besitz (Smartphone oder Token) oder Inhärenz (biometrische Merkmale wie Fingerabdrücke).

  • Aachen,
    16.12.2020

    Die ersten Impfstoffe gegen Corona stehen in den Startlöchern, doch der Transport und die Lagerung sind eine riesige Herausforderung. Bund und Länder wollen sich selbst um die Planung kümmern, dabei könnte mathematische Optimierung bei dem hochkomplexen Vorhaben enorm helfen, findet Adrian Weiler, Geschäftsführer des Aachener Optimierungsspezialisten INFORM.

    Voraussichtlich noch in diesem Jahr wird der erste Corona-Impfstoff zugelassen. Damit dann möglichst schnell viele Menschen geimpft werden können, muss in kürzester Zeit eine Supply Chain aufgebaut werden, die ihresgleichen sucht: Millionen Impfdosen müssen an zentrale Stellen des Bundes und der Länder und von dort an regionale Impfzentren geliefert werden, ebenso das benötigte Impfzubehör.

  • Aachen,
    30.11.2020

    Um die Gesundheit ihrer Mitarbeiter zu schützen und Betriebsschließungen infolge von Corona-Infektionen zu vermeiden, müssen Unternehmen die Zahl der betrieblichen Personenkontakte verringern. Der Aachener Optimierungsspezialist INFORM nennt sieben Lösungen, die dabei helfen.

    Geht es um den Corona-Infektionsschutz, konzentrieren sich Unternehmen vor allem auf Hygienemaßnahmen und Abstandsregeln. Nur selten schöpfen sie bislang die Möglichkeiten digitaler Lösungen aus, die vielfach sehr gut dazu geeignet sind, die Ballung von Mitarbeitern in Umkleiden und Pausenräumen zu verhindern oder Begegnungen zwischen stetig wechselnden Kollegen zu minimieren. Einige dieser Lösungen sind teilweise schon in den Unternehmen vorhanden, werden aber noch nicht entsprechend genutzt; andere können vergleichsweise einfach eingeführt werden. 

  • Aachen,
    18.09.2020

    Maschinenbau-Unternehmen sind in ihrem Metier erfindungsreich, hochkompetent und erfolgreich, aber zögerlich und unentschlossen bei der konsequenten Konzipierung und Umsetzung von Digitalisierungsprojekten, erklärt Andreas Gladis, Bereichsleiter Produktion beim Aachener Optimierungsspezialisten INFORM. Während die Produktpalette auch dank digitaler Innovationen technisch weltweit führend ist, fehlt für die Einbindung digitaler Tools in die Prozesssteuerung häufig ein Masterplan, in dem die Ziele und Maßnahmen definiert werden, die tatsächlich auf den Unternehmenserfolg einzahlen.

    Die Dringlichkeit dieser Thematik ist bei den Unternehmen erfreulicherweise angekommen. Das zeigen auch die Ergebnisse der von INFORM durchgeführten Studie „Trendreport 2020 für den Maschinen- und Anlagenbau: Eine zukunftssichere Branche in Deutschland?“ (1). Danach ist für über die Hälfte der Unternehmen die Digitalisierung ein wirtschaftlich höchst relevantes Thema. Das spiegelt sich auch in den damit verbunden Erwartungen.

  • Aachen,
    08.09.2020

    Peter Frerichs, Mitglied der Geschäftsleitung des Aachener Optimierungsspezialisten INFORM, sieht in der Forderung nach dem Ausbau nationaler Sicherheitsbestände einen Irrweg. Denn diese Form der Stabilisierung von Lieferketten ist mit vielen negativen Konsequenzen verbunden.

    Es ist ein nur allzu bekanntes Szenario: Bereits während der Weltwirtschaftskrise 2008 wurde der bundesweite Aufbau von Lagerbeständen als Universallösung gepriesen, um Lieferketten zu stabilisieren. Doch nach der Krise wurde dieser Weg aus guten Gründen nicht weiter verfolgt. Eine ähnliche Situation erleben wir aktuell in der Corona-Krise. Wieder sind viele Lieferketten und Logistikprozesse schwer beeinträchtigt – mit heftigen Konsequenzen für Unternehmen und Verbraucher.

  • Aachen,
    14.07.2020

    Der Aachener Optimierungsspezialist INFORM gibt vier Tipps zur Absicherung von Supply Chains in Krisenzeiten und zur Neuaufstellung für die Zeit danach.

    Eine der wichtigsten Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie ist die Unterbrechung von Infektionsketten. Lieferketten dagegen sollen und müssen in der Corona-Krise möglichst unterbrechungsfrei weiterlaufen. Doch Unternehmen sind hier aktuell mit massiven Problemen konfrontiert: Viele Lieferanten sind weggebrochen und kämpfen selbst mit personellen Engpässen, Liquiditätslücken oder verstopften Lagern. Dazu kommen die Schwierigkeiten, von denen viele assoziierte Dienstleister, etwa in der Logistik, betroffen sind.

  • Aachen,
    18.06.2020

    Die Corona-App ist gestartet und bereits von vielen installiert worden. Für die Anforderungen von Unternehmen ist sie aber unzureichend, erklärt Dr. Jörg Herbers, Bereichsleiter Workforce Management beim Aachener Optimierungsspezialisten INFORM. Betriebe müssen Arbeits- und Infektionsschutz umsetzen und dazu Mitarbeiterkontakte gegenüber Gesundheitsbehörden nachweisen können, was mit der Warn-App nicht möglich ist.

    Die mit der Corona-App erfassten Kontakte bleiben bis zum Schluss anonym, um sowohl die Akzeptanz der breiten Bevölkerung als auch die Privatsphäre der einzelnen Nutzer sicherzustellen. Für die Umsetzung des Infektionsschutzes in Unternehmen ist die App aus diesem Grund allerdings ungeeignet.

  • Aachen,
    03.06.2020

    Der Aachener Optimierungsspezialist INFORM hat die vier wichtigsten Maßnahmen identifiziert, um Lieferketten schnell an die aktuelle Krise anzupassen und gleichzeitig fit für die Zukunft zu machen.

    Die Corona-Krise hat viele Supply Chains beschädigt und teilweise sogar zusammenbrechen lassen. Auftragseinbrüche und Lieferengpässe zwingen Unternehmen jetzt, ihr Supply Chain Management kritisch zu überprüfen, um bislang latente, nun aber offen zutage tretende Mängel zu beheben. Um die Lieferketten entsprechend zu optimieren, sind eine verstärkte Kooperation, bessere Analysen, eine höhere Transparenz und vor allem eine durchgängige Digitalisierung erforderlich.

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