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Opengear, ein Unternehmen von Digi International, bietet einen sicheren, zuverlässigen Zugriff sowie eine Automatisierung für kritische IT-Infrastrukturen, selbst bei Netzwerkausfällen. Durch die Bereitstellung, Orchestrierung und Remoteverwaltung von Netzwerkgeräten mithilfe innovativer Software und Appliances können IT-Mitarbeiter ihre Rechenzentren und Remote-Netzwerkstandorte zuverlässig und effizient managen. Weltweit vertrauen Unternehmen aus den Bereichen Finanzen, digitale Kommunikation, Einzelhandel und Fertigung auf die Business-Continuity-Lösungen von Opengear. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in New Jersey (USA) und Forschungs- und Entwicklungszentren im Silicon Valley (USA) und in Brisbane (Australien). Opengear wurde im Dezember 2019 von Digi International übernommen. Dies bringt zwei Organisationen zusammen, die die besten Hardware- und Software-Produkte sowie Dienstleistungen anbieten, um den Anforderungen unternehmenskritischer Netzwerke zu entsprechen. Weitere Informationen finden Sie unter www.opengear.com.

Opengear

News

  • Slough, UK,
    12.01.2021

    Ein zuverlässiges, sicheres und resilientes Netzwerk spielt eine zentrale Rolle, wenn es um Digitalisierung, Cloud oder Automatisierung geht. Opengear, Anbieter von Out-of-Band-Managementlösungen zum Schutz kritischer Infrastrukturen, erklärt, welche Themen 2021 das Netzwerkmanagement beherrschen werden.   

    Das Jahr 2020 hat Unternehmen, die angesichts der Corona-Pandemie verstärkt auf Cloud-Dienste und Homeoffice gesetzt haben, deutlich die Abhängigkeit von störungsfreien und zuverlässigen Netzwerkverbindungen vor Augen geführt. Gleichzeitig nahmen Anwendungen wie IoT oder Prozessautomatisierung zu und mit ihnen die verarbeiteten Datenmengen. Ein stabiles und zuverlässiges Netzwerk ist somit ein Muss und Grundvoraussetzung. Folgende Themen werden die Netzwerk-Resilienz 2021 noch stärker in den Fokus rücken. 

  • Slough, UK,
    14.12.2020

    Das Internet of Things (IoT) setzt niedrige Latenzzeiten und eine sichere Datenübertragung voraus. Herkömmliches Cloud-Computing ist aufgrund seiner zentralisierten Struktur allerdings anfällig. Opengear, Anbieter von Out-of-Band-Managementlösungen zum Schutz kritischer Infrastrukturen, erklärt, welche Gefahren hier lauern können. 

    Medizinische Geräte, Industrierobotik oder autonome Fahrzeuge: Die Zahl der mit dem Internet verbundenen Geräte wächst täglich und ein Ende ist nicht in Sicht. Neben den vielen Vorteilen, die diese zunehmende Vernetzung mit sich bringt, stellt IoT Unternehmen aber auch vor einige Herausforderungen. Gerade wenn sie wegen der Einfachheit und schnellen Skalierbarkeit einen Teil ihrer Daten in die Cloud verlagern. Denn bei herkömmlichen Cloud-Architekturen wird die Datenverarbeitung in riesigen Rechenzentren zentralisiert. Dadurch kommt es in drei Punkten zu erheblichen Nachteilen: 
     

  • Slough, UK,
    04.11.2020

    Mit SD-WAN wollen Unternehmen ihre Netzwerkkosten senken und den Betrieb ihrer WAN-Infrastruktur vereinfachen. Doch mit der neuen Technik werden ihre Netzwerke auch anfälliger für Ausfälle und Angriffe. Opengear, Anbieter von Out-of-Band-Managementlösungen zum Schutz kritischer Infrastrukturen, erklärt die Vor- und Nachteile von SD-WAN und wie Unternehmen die Schwachpunkte in den Griff bekommen. 

    Viele Unternehmen setzen mittlerweile auf Software-definierte Wide Area Networks (SD-WAN), um Niederlassungen günstig an das Unternehmensrechenzentrum anzubinden, einen zuverlässigen Zugriff auf Cloud-Dienste herzustellen und ihren Traffic geschickt über verschiedene Netzwerktechnologien zu verteilen. Der Markt wächst schnell und soll nach Prognosen der Marktforscher von IDC bis 2023 um jährlich mehr als 30 Prozent auf 5,25 Milliarden Dollar wachsen.

  • Slough, UK,
    19.10.2020

    Netzwerke sind das Fundament für die Digitalisierung in Bildungseinrichtungen, Schulen und Universitäten. Mit zunehmendem Traffic und bei verteilten Standorten steigen allerdings die Anforderungen, damit das Netz wirklich reibungslos funktioniert. Opengear, Anbieter von Out-of-Band-Managementlösungen zum Schutz kritischer Infrastrukturen, erklärt, welche Punkte ein robustes Netzwerk für das digitale Klassenzimmer erfüllen muss.

    Ein stabiles Netzwerk ist grundlegende Voraussetzung, um neue pädagogische Konzepte für die Digitalisierung der Bildung erfolgreich umzusetzen. Je mehr Geräte und Standorte allerdings eingebunden sind, desto komplizierter wird die Verwaltung und desto höher ist das Risiko von Störungen. Einerseits hat ein verteiltes Netzwerk von Natur aus mehr Schwachstellen und ist somit anfälliger für Unterbrechungen.

  • Slough, UK,
    22.09.2020

    Viele Unternehmen leiden unter Netzwerkausfällen. Automatisierung kann helfen, diese Probleme schnell in den Griff zu bekommen. Dies zeigt eine aktuelle Untersuchung von Opengear. Neun von zehn Unternehmen haben auf diese Weise die Zuverlässigkeit ihres Netzwerks verbessert.  

    Geht es darum, Netzwerkausfälle zu beheben, ist für Unternehmen die größte Herausforderung, Techniker schnell an den Ort des Geschehens zu bekommen. Eine internationale Umfrage von Opengear, Anbieter von Out-of-Band-Managementlösungen zum Schutz kritischer Netzwerkinfrastrukturen, bestätigt, dass 41 % der befragten IT-Leiter (Deutschland: 37 %) damit zu kämpfen haben. Zudem schätzen 40 % der Unternehmen (34 %), dass es intern an Know-how fehlt.

  • Slough, UK,
    27.05.2020

    Opengear, Anbieter von Out-of-Band-Managementlösungen zum Schutz kritischer Netzwerk-Infrastrukturen, führt mit dem OM1200 und OM2200 zwei neue Konsolenserver für NetOps-Umgebungen ein. Diese Appliances sind die ersten ihrer Art, die Standard-Docker-Container nutzen sowie smartes Out-of-Band-Management (OOB) und NetOps-Automatisierung in einer Hardware vereinen.

    Opengear – die Lösungen des Marktführers im Bereich Out-of-Band-Management werden von 75 Prozent der Fortune-100-Unternehmen eingesetzt – stellt mit dem OM1200 und OM2200 Netzwerkingenieuren NetOps-Automatisierungstools für das tägliche Management ihrer Infrastruktur zur Verfügung. Die neuen Konsolenserver sind die einzigen Out-of-Band-Appliances auf dem Markt, die sowohl über einen x86-Prozessor als auch über einen sicheren Boot-Prozess verfügen, um Konfigurations- und Firmware-Manipulationen zu verhindern. 

  • Slough, UK,
    20.05.2020

    Netzwerkausfälle haben eine größere Auswirkung auf das Business vieler Unternehmen als ihnen bewusst ist. Sie bedrohen Unternehmensabläufe bis hin zum kompletten Stillstand und führen zu deutlichen Umsatz- und Wachstumseinbußen. Das zeigt eine aktuelle Untersuchung von Opengear, Anbieter von Out-of-Band-Managementlösungen zum Schutz kritischer Netzwerk-Infrastrukturen.

    In der internationalen Studie von Opengear gab mehr als die Hälfte (51%, Deutschland: 58%) der befragten IT-Verantwortlichen an, allein im vergangenen Jahr vier oder mehr Netzwerkausfälle mit einer Dauer von mehr als 30 Minuten erlebt zu haben. Diese Netzwerkprobleme führten bei vielen Unternehmen zu enormen finanziellen Einbußen: So haben die Ausfälle das eigene Unternehmen teilweise deutlich über eine Million Euro gekostet, beklagt rund ein Drittel der befragten Entscheidungsträger (31%, Deutschland: 38%).

  • Slough, UK,
    06.04.2020

    IoT-Anwendungen stellen anspruchsvolle Anforderungen an die IT-Infrastruktur. Sie benötigen geringste Latenzzeiten bei gleichzeitig höchster Skalierbarkeit, Ausfallsicherheit und Verfügbarkeit. Das erklärt die Tatsache, dass sich Edge Computing zu einer besonderen und zunehmend wichtigen Disziplin innerhalb einer Netzwerk-Infrastruktur entwickelt hat.

    Die verteilte, offene IT-Architektur von Edge Computing verarbeitet viele Daten in Echtzeit direkt vor Ort und reduziert somit drastisch den Bandbreitenbedarf und die Latenzzeiten, die zwangsläufig bei der Datenübertragung und der Datenverarbeitung in einem Rechenzentrum entstehen. Und das unabhängig davon, ob dafür ein Inhouse- oder ein Cloud-Datacenter genutzt wird.

  • Slough, UK,
    04.11.2019

    Von der IT wird ständige Verfügbarkeit erwartet, Netzwerkausfälle haben da keinen Platz. Weil die Systeme jedoch immer komplexer werden, das Equipment teilweise immer älter ist und die IT-Teams immer mehr gefordert sind, kommt es vermehrt zu Downtime. Opengear, Anbieter von Out-of-Band-Managementlösungen für den Schutz kritischer Infrastrukturen, hat die fünf häufigsten Ursachen für Netzwerkausfälle zusammengestellt.

    Netzwerkinfrastrukturen sind die Blut- und Nervenbahnen für Geschäftsprozesse, mehr und mehr kritische Daten – insbesondere durch den zunehmenden Einsatz von Cloud-Services oder IoT-Geräten – laufen über sie. Können aufgrund eines Netzwerkausfalls Mitarbeiter nicht mehr auf Server und Storage zugreifen oder werden ganze Produktionsabläufe oder Auslieferungsprozesse gestört, kann es allerdings richtig teuer werden. Da kommen schnell Summen von bis zu mehreren Tausend Euro pro Minute zusammen.

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