IFS: Was-wäre-wenn-Analysen geben Planungssicherheit für mobilen Außendienst

Erlangen,
22. Oktober 2012

IFS: Was-wäre-wenn-Analysen geben Planungssicherheit für mobilen Außendienst

IFS, der weltweit agierende Anbieter von ERP-Lösungen, hat ein neues Modul für seine 360-Scheduling-Produktlinie veröffentlicht. Der neue „What if Scenario Explorer“ (WISE) modelliert und prognostiziert die künftige Arbeitsauslastung des mobilen Außendienstes in drei Dimensionen: vorhandene beziehungsweise benötigte Ressourcen, zu erwartendes Arbeitspensum und Leistungskennzahlen.

Anwender können für ihre Analysen verschiedene Ressourcen- und Nachfrageprofile kombinieren, das System untersucht und bewertet dann die unterschiedlichen Optionen. Der zuverlässige Einblick in die Auswirkungen geplanter oder antizipierter Veränderungen führt zu einer verbesserten Entscheidungsfindung und reduziert das Geschäftsrisiko.

Als Bestandteil des 360-Scheduling-Portfolios können die Anwender mit WISE schnell und einfach Fragen beantworten wie:

* Welche Ressourcen sind nötig, um einen neuen Servicevertrag zu erfüllen?

* Wie viel Personal ist erforderlich, mit welchen Fähigkeiten, und wo?

* Wie kann ich meinen Dienstleistungsvereinbarungen besser gerecht werden und mehr Kunden zufriedenstellen?

Die Daten und Resultate des WISE werden in einer Kartenansicht visualisiert, welche die Standorte der Ressourcen und Orte mit hoher Aktivitätsdichte („Hot Spots“) aufzeigt. Anwender können entweder manuelle Tests definieren und durchführen oder die automatische Zielsuchoption verwenden. In beiden Fällen zeigt das System die Resultate der verschiedenen durchgespielten Szenarien auf. Die Ergebnisse sind außerdem in Tabellenform verfügbar und können zu Tools wie Excel exportiert werden.

Die ersten Implementierungen des neuen Moduls sind für das erste Quartal 2013 geplant.

Über IFS

IFS ist eine in Stockholm börsennotierte Aktiengesellschaft (OMX STO: IFS) und wurde 1983 gegründet. IFS entwickelt, vertreibt und implementiert IFS Applications™, eine vollintegrierte, komponentenbasierte, erweiterte ERP-Lösung, die auf modernster SOA-Technologie aufgebaut ist. Der Fokus liegt auf dem gehobenen Mittelstand mit Geschäftsschwerpunkten in der Produktion, dem Service- & Instandhaltungsmanagement, der Supply Chain und dem Projektgeschäft. Das Unternehmen hat über 2.000 Kunden und ist ca. in 60 Ländern mit 2.800 Mitarbeitern vertreten.

IFS ist im deutschsprachigen Markt mit IFS Deutschland in Erlangen und weiteren Niederlassungen in Dortmund, Mannheim, Neuss und der IFS Schweiz in Watt/Zürich mit über 185 Mitarbeitern vertreten. Zu den über 250 namhaften Kunden zählen unter anderem Unternehmen wie BMW, Cornelsen, Frenzelit, Franke, FRIWO, Hama, Kaut Bullinger, maxon motor, Samson, Schulthess Maschinen, Siemens TS und Völkl.

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