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  • Oberhaching bei München,
    23.06.2020

    Oberhaching bei München, 23. Juni 2020 – Immer wieder lassen Unternehmen die Pflege ihrer Anwendungen schleifen. Oft verlieren sie dann den Überblick – und es wird teuer. IT-Dienstleister Avision erklärt, warum Software von kleinen Anpassungsschritten profitiert.

    Jedes Unternehmen, das Applikationen selbst entwickelt, weiß: Software ist nie fertig. Regelmäßig werden neue Bugs entdeckt, und Fachabteilungen fordern in zunehmendem Maße Flexibilität von der IT ein, damit sie neue Prozesse schneller implementiert. Das mag ein Nachteil der Digitalen Transformation sein, die immer mehr Prozesse abbildet. Andererseits stellt sie auch sicher, dass Unternehmen am Markt schneller und agiler handeln können.    

  • Oberhaching bei München,
    25.05.2020

    Der IT-Dienstleister Avision zeigt auf, worauf Unternehmen achten sollten, damit ihre Software nicht zur Sackgasse wird. 

    Bei Industriestandard-Software wie SAP, Microsoft Office oder Salesforce müssen sich Unternehmen eher weniger Sorgen um deren Zukunftsfähigkeit machen. Hinter diesen Lösungen stehen große und wirtschaftlich starke Anbieter, die ihre Software regelmäßig um neue Funktionen erweitern oder an neue gesetzliche Regelungen anpassen; und bei denen nicht zu befürchten ist, dass sie einfach vom Markt verschwinden.

  • Oberhaching bei München,
    20.04.2020

    Der IT-Dienstleister Avision nennt fünf große Kostenfresser in der IT – und erläutert, was man dagegen unternehmen kann.

    Die meisten IT-Abteilungen haben ohnehin mit knappen Budgets zu kämpfen. Umso schlimmer, wenn sie dann auch noch Geld für Dinge ausgeben, die eigentlich überflüssig sind. Dieses Geld fehlt dann für wichtige Innovationen. Der IT-Dienstleister Avision, Spezialist für Software Revival, zeigt fünf große Geldverbrenner auf und erläutert, wie man sie bekämpfen kann.

  • München,
    08.04.2020

    Der IT-Dienstleister Avision erläutert, wie sich Unternehmen in Zeiten von Corona in Softwareprojekten gegen den Ausfall von Spezialisten wappnen können.

    Der so genannte Bus-Faktor ist eine Kennzahl zur Abschätzung von Projektrisiken. Er stellt in leicht makabrer Weise die Frage, wie viele Mitarbeiter von einem Bus überfahren werden – also ausfallen – dürften, ohne dass das Projekt dadurch zum Stilstand kommt. Ist das bereits bei einer Person der Fall, hat der Bus-Faktor den Wert 1. Da sich im Lauf der Zeit immer mehr Mitarbeiter spezialisieren, werden auch immer mehr von ihnen zu kritischen Flaschenhälsen für die Projekte. Deshalb sollten Unternehmen gezielt gegensteuern.

  • Oberhaching bei München,
    16.03.2020

    Der IT-Dienstleister Avision nennt die fünf wichtigsten Aspekte eines „Software Revivals“ für Legacy-Anwendungen.

    Legacy-Anwendungen benötigen aufwändige Pflege, um mit den aktuellen Anforderungen an Funktionalität und Sicherheit Schritt zu halten. Die Palette der typischen Schwachstellen reicht von mangelhafter Performance und hohen Kosten über die schwierige Einbindung in Online-Umgebungen bis hin zu Schwierigkeiten bei der Erfüllung geschäftskritischer Compliance- und Security-Richtlinien. Komplette Neuinstallationen sind jedoch nur mit schwer zu kalkulierenden Kosten und Risiken verbunden. Deshalb erweisen sich gezielte Modernisierungsmaßnahmen für die Altanwendungen oft als die bessere Lösung.

  • Oberhaching bei München,
    26.02.2020

    Der IT-Dienstleister Avision zeigt auf, wie durch Nachlässigkeiten Software entstehen kann, die vom Start weg ,legacy’ ist.

    Gehen IT-Abteilungen bei der Entwicklung von Software nicht konsequent und diszipliniert vor, schaffen sie Anwendungen, die vom Start weg teuer und aufwändig in der Pflege sind. Ein häufiger Schlendrian ist etwa das Vernachlässigen der Dokumentation. Da ihre technische Funktionsweise dann nur schwer oder gar nicht zu verstehen ist, werden Aktualisierungen oder Erweiterungen der Software in der Folge erheblich verkompliziert.

  • Oberhaching bei München,
    13.02.2020

    Unternehmen tun alles, um ihre begehrten Entwickler zu halten? Pustekuchen, sagt IT-Dienstleister Avision.

    Entwickler zählen zu den wohl begehrtesten und am stärksten umkämpften Arbeitnehmern. Da setzen Unternehmen doch alle Hebel in Bewegung, um diese wertvollen Mitarbeiter zu halten und langfristig an sich zu binden – sollte man zumindest meinen. 

    Oft ist aber das genaue Gegenteil der Fall, wie die Erfahrung von Avision zeigt. Der IT-Dienstleister listet auf, wie Bewerber in Vorstellungsgesprächen begründen, warum sie ihrem aktuellen Arbeitgeber den Laufpass geben wollen:

  • Oberhaching bei München,
    29.01.2020

    Der IT-Dienstleister Avision nennt sechs gute Gründe, warum Unternehmen ihren Altanwendungen treu bleiben sollten.

    Die Versuchung, sich von Altanwendungen zu trennen und sie durch Neuentwicklungen zu ersetzen, ist groß. Häufig gibt es aber gute Gründe dafür, besser davon abzusehen und sie stattdessen lieber zu modernisieren. Der IT-Dienstleister Avision, Spezialist für Software Revival, nennt die wichtigsten davon.

    1. Gewohnheit. Die Mitarbeiter sind bereits an das vorhandene Tool gewöhnt und kommen damit gut zurecht. Neuentwicklungen erfordern meist umfangreiche Anwenderschulungen und haben mit mangelnder Akzeptanz zu kämpfen.

  • Oberhaching bei München,
    08.01.2020

    Die Projekte eignen sich nicht für agile Methoden? Die Firmenkultur ist noch nicht bereit? Mitarbeiter sind in der klassischen Softwareentwicklung besser aufgehoben? Egal! 2020 werden trotzdem viele Unternehmen auf Agilität umsteigen. 

    Von Nadine Riederer*

  • Oberhaching bei München,
    12.12.2019

    Auch Entwickler haben zu Weihnachten so manchen Wunsch. Der IT-Dienstleister Avision hat ihnen beim Schreiben ihrer Wunschzettel über die Schulter geschaut.

    Unter den zahllosen Briefen, die dieses Jahr wieder nach Lappland geschickt werden, sind auch viele Absendungen von Entwicklern. Mit einem Seufzer der Hoffnung und in froher Erwartung wenden sie sich an den Weihnachtsmann – und vertrauen ihm ihre lange gehegten und geheimsten Wünsche an. 

    Der IT-Dienstleister Avision, Spezialist für Software Revival, hat ihnen beim Schreiben ihrer Wunschzettel über die Schulter geschaut. Das wünschen sich Entwickler vom Weihnachtsmann:

  • Oberhaching bei München,
    09.12.2019

    Der IT-Dienstleister Avision erläutert, warum bei der Migration von Altanwendungen in die Cloud ein hybrider Ansatz meist der beste Weg ist.

    Die Migration in die Cloud gilt als eine gute Möglichkeit zur Modernisierung von Legacy-Anwendungen, denn sie bietet zahlreiche potentielle Vorteile. Altanwendungen lassen sich etwa den Nutzern einfacher standortunabhängig zur Verfügung stellen und bestimmte Services können nur einem ausgewählten Personenkreis zugewiesen werden. Daneben verspricht die Cloud betriebswirtschaftliche Vorteile, da Anwendungen dort kostengünstiger betrieben und skaliert werden können. Nicht zuletzt kann sie auch ihre Sicherheit erhöhen.

  • Oberhaching bei München,
    11.11.2019

    Am Ende des IT-Budgets ist oft noch viel Jahr übrig. Der IT-Dienstleister Avision zeigt auf, wie sich das durch Einsparungen im IT-Betrieb ändern lässt.

    IT-Budgets haben die unangenehme Eigenschaft, oft knapp zu sein. Einen Löwenanteil verschlingt dabei meist der laufende IT-Betrieb. Mit einer Checkliste des IT-Dienstleisters Avision, Spezialist für Software Revival, können Unternehmen ihren IT-Betrieb systematisch auf Einsparpotenziale abklopfen – und damit die finanziellen Spielräume der IT wieder vergrößern.

  • Oberhaching bei München,
    16.10.2019

    IT-Dienstleister führt mit einem humorigen Vergleich vor Augen, zu welch absurden Prozessen die starre und hierarchische Welt der Wasserfallentwicklung führen kann.

    Agile Entwicklungsmethoden zeichnen sich unter anderem durch die hohe Eigenverantwortung aus, die den beteiligten Personen zugestanden wird. Ganz anders dagegen bei der Softwareentwicklung nach dem Wasserfallmodell. Sie ist stark hierarchisch geprägt ist und zwingt die Beteiligten, sich ständig abzustimmen und rückzuversichern. Das führt dazu, dass selbst kleinste Probleme zu aufgeblähten Prozessen ausufern.

  • Oberhaching bei München,
    23.09.2019

    IT-Dienstleister Avision entlarvt die fünf größten Störenfriede, die Entwicklern das Leben schwer machen.

    Bitte nicht stören: Sitzt ein Entwickler völlig vertieft und kaum ansprechbar vor dem Computer, ist das meist ein gutes Zeichen. Scheinbar mühelos fließt dann der Code über den Bildschirm: Der Entwickler ist gerade im Flow, ein Zustand absoluter Konzentration – und den gilt es möglichst lange aufrechtzuerhalten. Das ist einfacher gesagt als getan, denn so schwer es oft ist, überhaupt in den Flow zu kommen, umso einfacher wird dieser von verschiedenen Störfaktoren wieder „gekillt“.

  • Oberhaching bei München,
    27.08.2019

    IT-Dienstleister Avision zeigt auf, mit welchen Defiziten DevOps-Initiativen oft zu kämpfen haben.

    Der DevOps-Ansatz verspricht eine effizientere und reibungslosere Zusammenarbeit von Softwareentwicklung und IT-Betrieb. Indem die beiden Bereiche gemeinsame Prozesse und Tools nutzen, lassen sich die Anforderungen an den Betrieb einer Software bereits bei ihrer Entwicklung berücksichtigen. Dadurch steht sie schneller für den produktiven Einsatz bereit und ihre Qualität steigt. In der Praxis wird dieser Ansatz aber oft nicht konsequent genug umgesetzt.

  • Oberhaching bei München,
    31.07.2019

    Der auf Software Revival spezialisierte IT-Dienstleister Avision entzaubert sechs Mythen über das Refactoring.

    Refactoring ist eine wirkungsvolle Methode zur Optimierung von Anwendungen. Indem beim Refactoring die Struktur des Quellcodes vereinfacht wird, lässt er sich leichter lesen und verstehen – und die Anwendung kann dadurch unkomplizierter, schneller und kostengünstiger um neue Funktionen erweitert werden.

  • Oberhaching bei München,
    09.07.2019

    Avision listet mit einem Augenzwinkern die Top-10-Kommunikations-Fails in Softwareprojekten auf.

    Kommunikation ist in Softwareprojekten das A und O. Dabei kann allerdings auch so einiges schiefgehen. Der auf Software Revival spezialisierte IT-Dienstleister Avision nennt die zehn größten Fettnäpfchen.

    1. Mit der Tür ins Haus. Probleme müssen in Projekten natürlich offen angesprochen werden. Das heißt aber nicht, sein Gegenüber zu überrumpeln und schwierige Themen nicht schon im Vorfeld anzukündigen. Das oberste Management im Lenkungsausschuss mit einem roten Projektstatus und Budgetnachforderungen in Millionenhöhe zu überraschen, ist keine gute Idee.

  • Oberhaching bei München,
    16.04.2019

    Mit einem Fragenkatalog von Avision finden Unternehmen heraus, ob sie Legacy Software im Einsatz haben, die modernisiert werden sollte.

    Praktisch jedes Unternehmen hat Anwendungen im Einsatz, die in die Jahre gekommen sind. Das muss kein Problem sein, kann es aber, denn oft birgt Legacy Software betriebliche Risiken in sich. Diese Fälle gilt es aber erst einmal zu finden. Ein Schnellcheck von Avision, Spezialist für Software Revival, hilft Unternehmen dabei, potenzielle Modernisierungskandidaten zu identifizieren:

  • Oberhaching bei München,
    27.02.2019

    Avision zeigt auf, welche finanziellen und betrieblichen Risiken Unternehmen vermeiden können, wenn sie Altanwendungen nicht durch Neuimplementierungen ersetzen, sondern modernisieren.

    Neu ist nicht immer automatisch gut – das gilt auch für Unternehmenssoftware. Veraltete Anwendungen müssen nicht zwangsläufig durch Neuentwicklungen oder Neuanschaffungen ersetzt werden. In vielen Fällen können Unternehmen ihre Legacy-Software durch gezielte Modernisierungsmaßnahmen an aktuelle Anforderungen anpassen, sicherer gestalten oder kostengünstiger im Betrieb machen. Dadurch vermeiden sie die finanziellen und betrieblichen Risiken, die mit kompletten Neuimplementierungen einhergehen.

  • Oberhaching bei München,
    31.01.2019

    An Vorurteilen und Legenden rund um Legacy-Applikationen herrscht kein Mangel. Avision räumt mit fünf häufigen Mythen auf.

    Legacy-Software und Mainframes werden oft mit Assoziationen wie teuer, unflexibel, nicht erweiterbar und nicht zukunftsfähig in Verbindung gebracht. Warum keine dieser Behauptungen zutrifft, zeigt Avision an fünf Beispielen.

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