IFS zeigt Einsatzmöglichkeiten von Business-Anwendungen auf Wearables

Erlangen,
20. May 2014

IFS zeigt Einsatzmöglichkeiten von Business-Anwendungen auf Wearables

Eine aktuelle Machbarkeitsstudie von IFS zeigt, wie sich Business-Anwendungen auf Wearables nutzen lassen. So können beispielsweise Außendienst-Techniker auf Smartwatches wie der Samsung Gear 2 über wichtige Ereignisse benachrichtigt werden.

IFS Labs, die Innovations-Abteilung des weltweit agierenden Anbieters von ERP-Lösungen IFS, hat ein Proof of Concept für den Einsatz von Business-Anwendungen auf Wearables erstellt. In der Machbarkeitsstudie ist ausgearbeitet, wie sich Benachrichtigungen aus der Unternehmenssoftware IFS Applications an die jüngst vorgestellte Smartwatch Samsung Gear 2 senden lassen.

Über die Programmierschnittstellen von Samsung wird die Smartwatch dazu mit Komponenten der Enterprise-Resource-Planning- und Enterprise-Asset-Management-Systeme von IFS verbunden. Mit Hilfe von Alarmen können damit dann beispielsweise Außendienst-Techniker auf Wearables über wichtige Ereignisse informiert werden – etwa, wenn bestimmte Teile verschickt wurden, Schlüsselprojekte gestartet beziehungsweise abgeschlossen sind, oder Rechnungen bezahlt wurden.

„Sehr viele unserer Anwender berichten immer wieder, wie wichtig für sie die Mobilisierung ihrer Business-Anwendungen ist. Sie möchten, dass die Mitarbeiter immer Zugriff auf die Informationen haben, die sie für fundierte Entscheidungen benötigen – egal, wo sie sich gerade aufhalten“, sagt David Anderson, Direktor der IFS Labs. „Wir untersuchen deshalb neue Technologien immer sofort auf ihre Fähigkeiten, den Nutzern von Business-Anwendungen einen Mehrwert zu bieten.“

Marktforscher prophezeien dem Wearables-Markt ein gewaltiges Wachstum. Gartner etwa schätzt, dass er bis zum Jahr 2016 auf 10 Milliarden US-Dollar anwächst. CCS Insight geht davon aus, dass es im Jahr 2017 bis zu 100 Millionen Wearables wie Smartwatches geben wird.

Über IFS

IFS™ ist ein anerkannt führender Anbieter von Business-Software für Unternehmen mit hohen Ansprüchen an Effizienz und Flexibilität. Mit der umfassenden Branchenexpertise von IFS können Unternehmen ihre Produktivität in den Kernbereichen Enterprise Resource Planning (ERP), Enterprise Asset Management (AEM) und Enterprise Service Management (ESM) weiter steigern. IFS wurde 1983 gegründet, ist börsennotiert (XSTO: IFS) und hat über 2.600 Mitarbeiter. Seine weltweit mehr als 2.200 Kunden unterstützt IFS mit lokalen Niederlassungen und Partnern in über 60 Ländern.

IFS ist im deutschsprachigen Raum mit IFS Deutschland in Erlangen und Niederlassungen in Dortmund, Mannheim und Neuss sowie der IFS Schweiz in Zürich mit insgesamt rund 200 Mitarbeitern vertreten. Zu den etwa 280 namhaften Kunden von IFS zählen Biella, BMW, Doppelmayr, FEV, Franke, Hama, Huber SE, Huf Hülsbeck & Fürst, K2 Ski Sport + Mode, Kendrion, LPKF, maxon motor, Samson, Siemens, V-ZUG und Völkl Sports.

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