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UnternehmerTUM is a unique platform for the development of innovations. UnternehmerTUM actively identifies innovative technologies and initiates new business through the systematic networking of talents, technologies, capital and customers.

UnternehmerTUM offers start-ups an all-round service from the initial idea to the IPO. A team of 240 experienced employees, including entrepreneurs, scientists and investors, supports the development of the company, market entry and financing - also with venture capital. For established companies, UnternehmerTUM is the central location for cooperation with start-ups and the expansion of their internal innovative strength and culture.

Founded in 2002 by entrepreneur Susanne Klatten, UnternehmerTUM is the leading centre for innovation and start-up in Europe with more than 50 high-growth technology start-ups every year - including Celonis, Konux and Lilium. 

UnternehmerTUM

News

  • Garching bei München,
    13.11.2019

    Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler schlagen nur selten alternative Karrierewege ein: Viele verfolgen entweder eine akademische Laufbahn oder entscheiden sich nach ihrem Studium für ein namhaftes Unternehmen, um dort Karriere zu machen. Die dritte Option – ein eigenes Start-up zu gründen – ziehen nur wenige in Betracht. Experten machen unter anderem fehlende Vorbilder für die niedrigen Gründungszahlen aus dem akademischen Bereich verantwortlich. Aktuell untersucht ein Forschungsteam der TU München im Auftrag der Joachim Herz Stiftung, wie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu Gründerinnen und Gründern werden.

    Dass Deutschland mehr Vorbilder für junge Unternehmerinnen und Unternehmer brauchen könnte, belegen die Statistiken. Eine aktuelle Untersuchung des ZWE-Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung aus Mannheim zählte für 2018 einen generellen Rückgang von Unternehmensgründungen um knapp vier Prozent – das stärkste Minus seit 2014.

  • Garching bei München,
    14.10.2019

    Deutschland ist weltweit einer der Topstandorte für Spitzenforschung, im Globalen Wettbewerbsbericht 2018 des Weltwirtschaftsforums belegt Deutschland bei der Innovationsfähigkeit Platz 1. Gleichzeitig sind Ausgründungen aus der Wissenschaft selten – während in Estland beispielsweise die sogenannte TEA (Total Early-Stage Entrepreneurial Activity)-Rate bei 19 Prozent liegt, gründen hierzulande gerade einmal fünf Prozent. Warum sind gerade in Deutschland Ausgründungen aus der Wissenschaft so selten? Das von der Joachim Herz Stiftung geförderte Forschungsprojekt am Entrepreneurship Research Institute der Technischen Universität München beschäftigt sich erstmals mit der Frage nach den psychologischen Faktoren und Rahmenbedingungen von Gründer*innen in der Wissenschaft. Auf einer Konferenz am 10. Oktober an der TU München wurden die ersten Zwischenergebnisse präsentiert. Teamgeist, Pragmatismus und Soft Skills sind wesentliche Faktoren für den Erfolg – und daran scheitert es oftmals.

    Das Forschungsteam des Entrepreneurship Research Institutes der Technischen Universität München (TUM ERI) hat im Auftrag der Joachim Herz Stiftung mehr als 100 unternehmerische Teams, in denen Experten aus Hochschule und Unternehmen zusammenarbeiten, viele davon an der Einrichtung für Unternehmensausgründungen der Technischen Universität München, über mehrere Monate hinweg begleitet.

  • München,
    24.09.2019

    Deutschland ist ein Hightech-Land mit Spitzenforschung – aber ein Leichtgewicht im internationalen Vergleich, wenn es darum geht, aus Forschungsergebnissen Innovationen zu machen. Wie können Maßnahmen aussehen, um Ausgründungen aus der Wissenschaft zu fördern? Welche Rolle spielt dabei die menschliche Psyche? Dieser Frage geht aktuell das Entrepreneurship Research Institute der Technischen Universität München (TUM) nach. 

    Während in Ländern wie den USA eine Tradition des Ausgründens innovativer Geschäftsmodelle oder zukunftsweisender Produkte längst ein normaler und auch erfolgreicher Weg ist, finden in Deutschland nur wenige Ideen aus der Wissenschaft ihren Weg in die Wirtschaft. Dabei würden alle Beteiligten von mehr Gründungen aus akademischen Einrichtungen profitieren: Die Umsetzung von Forschungsergebnissen in marktfähige Produkte und Geschäftsmodelle schafft nicht nur regionales Wirtschaftswachstum, sondern steigert auch die Innovationskraft und damit die internationale Wettbewerbsfähigkeit.

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